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Caritaskampagne 2017

 
Stellenangebote

STELLENANGEBOTE

Foto: Caritas/KNA

Zum frühestmöglichen Termin suchen wir für das Altenpflegeheim St. Nikolaus in Parchim eine Pflegefachkraft (m/w) im Schichtdienst, unbefristet! mehr

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Für unseren ambulanten Pflegedienst in der Caritas-Sozialstation in Burg-Stargard suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Pflegefachkraft (m/w) in der häuslichen Alten- und Krankenpflege mehr

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Für unseren ambulanten Pflegedienst in der Caritas-Sozialstation in Burg-Stargard suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Alten-/Krankenpflegehelfer/in (m/w) in der häuslichen Alten- und Krankenpflege mehr

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Zum frühstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für unser Altenpflegeheim St. Franziskus in Rostock eine Pflegefachkraft (m/w) im Schicht-Dienst in Teilzeit (75% optional 87,5%) mehr

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Wir suchen eine/n staatlich anerkannte/n Erzieher/in oder  staatlich anerkannte/n Sozialpädagogin/en (m/w), für zwei katholische Kindertagesstätten in Trägerschaft der Katholischen Kirchengemeinde St. Helena/ St. Andreas in Ludwigslust und Neustadt-Glewe mehr

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Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für die Allgemeine Soziale Beratung in Güstrow einen Diplomsozialarbeiter/Diplomsozialpädagogen (m/w) bzw. Bachelor oder Master of Arts (B.A. oder M.A.) der Sozialen Arbeit in Teilzeit (75%) mehr

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Die ökumenische Telefonseelsorge sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Standort Neubrandenburg, zunächst befristet für 24 Monate, eine Leitung m/w  mehr

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Der Caritaskreisverband Westmecklenburg sucht ab sofort eine/n Mitarbeiter/in für die Straßensozialarbeit in Schwerin. Abschluss  in Sozialer Arbeit (Bachelor, Diplom, Master)mehr

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Der Caritaskreisverband Mecklenburg-Strelitz sucht für die Schulsozialarbeit an einer Grundschule in Mirow eine/n Diplomsozialarbeiter / Diplomsozialpädagogen m/w oder Bachelor Soziale Arbeit mehr

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Für unser Altenpflegeheim St. Franziskus in Rostock suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Pflegefachkraft (m/w) mehr

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Für die Caritas Sozialstation in Warnemünde suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Pflegefachkraft (m/w) in der häuslichen Alten- und Krankenpflege mehr
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Beim Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Wismar ist ab sofort eine Stelle als Sozialpädagoge (in) zu besetzen. Die Arbeitszeit beträgt: Teilzeit (mind. 30 h+) mehr

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Für die ambulanten Hilfen zur Erziehung gemäß §§ 30 und 31 SGB VIII für die Standorte Grevesmühlen (Landkreis Nordwestmecklenburg) und Schwerin suchen wir Diplomsozialarbeiter/innen / Diplomsozialpädagogen/innen bzw. Bachelor oder Master of Arts (B.A. oder M.A.) der Sozialen Arbeit im Umfang von 30 Wochenstunden mehr

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Für die Caritas Sozialstation Waren suchen wir eine Pflegefachkraft (m/w) in der häuslichen Alten- und Krankenpflege mehr

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Die Caritas Mecklenburg e.V. sucht ab sofort  Sozialpädagogen/innen/ Sozialarbeiter/innen (Dipl. o. BA) mit staatl. Anerkennung oder alternativ staatlich anerkannte Erzieher/innen oder Heilerziehungspfleger/innen für jeweils 0,75 VZÄ (30 Wochenstunden) das katholische  Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth in Neustrelitz /Stationärer Bereich mehr

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Die Caritas Mecklenburg e.V. sucht ab sofort eine/n staatlich anerkannte/n Erzieher/in (0,875 VE) für die Kindertagesstätte St. Franziskus in Dreilützow mehr

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Für unseren ambulanten Pflegedienst in der Caritas-Sozialstation in Burg-Stargard suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stellvertretende Pflegedienstleitung (m/w) in der häuslichen Alten- und Krankenpflege mehr

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Die Caritas Mecklenburg e.V., Kreisverband Westmecklenburg, schreibt zum 01.05.2016 eine Teilzeitstelle (33 Wochenstunden) in der heilpädagogisch orientierten Tagesgruppe Schwerin-Lankow aus mehr

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Die Caritas Mecklenburg e.V. / Kreisverband Westmecklenburg sucht ab sofort für Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz in Wismar eine/n Diplomsozialarbeiter / Diplomsozialpädagogen m/w mehr

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Für professionelle Unterstützung suchen wir in unserem Team für Schwerin und die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg ... mehr Info

 - Personen ohne besondere pädagogische Qualifikation

 - Personen mit grundlegenden Qualifikation, wie z.B.         Sozialassistenten, Familienpflegern

Besonders dringend suchen wir:

- Qualifizierte Fachkräfte, wie z.B. Sozialpädagogen, Erzieher, Heilerziehungspfleger

 

 
Flüchtlingsfonds im Erzbistum Hamburg

Flüchtlingsfonds im Erzbistum Hamburg

Auf dieser Internetseite erfahren Sie alles zum Thema Flüchtlingsarbeit im Erzbistum Hamburg. Die Informationen werden laufend ergänzt und aktualisiert. Auch haben Sie dort die Möglichkeit sich über Hilfen und Spendenmöglichkeiten zu informieren. mehr


Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit der Caritas Mecklenburg e.V. und in den katholischen Kirchengemeinden

Sie möchten sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit der Caritas Mecklenburg e.V. und in den Kirchengemeinden engagieren und suchen noch ein Betätigungsfeld?
Unsere Caritas-Ehrenamtskoordinatoren sind in Schwerin, Rostock und Neubrandenburg angesiedelt und sprechen gern mit Ihnen über Ihr mögliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit.
Schwerpunkte der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit bei der Caritas Mecklenburg sind Begegnung, Unterstützung und Sprache.
Wenn Sie sich in bereits bestehenden Projekten ehrenamtlich engagieren wollen oder neue Ideen mitbringen, dann wenden Sie sich an:
Jana Hoffmann, Rostock
Kreisverband Rostock
Tel.: 0159 04024078
Mail: ehrenamtskoordination-rostock@caritas- mecklenburg.de                   

Kilian Schneider, Neubrandenburg
Kreisverband Mecklenburg-Strelitz
Tel.: 0395 570860
Mail: Kilian.Schneider@caritas-mecklenburg.de

Detlef Borchardt und Steffen Block, Schwerin
Kreisverband Westmecklenburg
Tel.: 0385 5916922
Mail: steffen.block@caritas-mecklenburg.de
        detlef.borchardt@caritas-mecklenburg.de

Tobias Mühlenstrodt
Caritas Mecklenburg e.V.
Tel.: 0385 5917916
Mail: tobias.muehlenstrodt@caritas- mecklenburg.de

Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche

•         Gemeinschaft mit Flüchtlingen und   

          anderen  Ehrenamtlichen erfahren

•         Freude am Helfen erleben

•         Verschiedene Möglichkeiten des Engagements

•         Einbringen eigener Ideen und Talente

•         Begleitung durch die Caritas Mecklenburg e.V.

•         Versicherungsschutz

•         Ehrenamtszeugnis

 
Weitere Links

Diözesancaritasverband für das Erzbistum Hamburg

 

 Logo Sozialcourage

 

YOUTUBE-Kanal der Caritas in Deutschland

 
Schuldnerberatung online
 
Wir. Erfolg braucht Vielfalt
Logo: Wir. Erfolg braucht Vielfalt
 
Hospiztag

Hospizarbeit in Bewegung

Ökumenischer Hospiztag mit knapp 60 Teilnehmenden am 17. Juni in Teterow

Wie jedes Jahr um diese Zeit haben sich Ehrenamtliche aus den Hospizdiensten von Caritas und Diakonie in Bewegung gesetzt um sich landesweit zum Ökumenischen Hospiztag zu treffen, sich auszutauschen, voneinander zu lernen und geistlich und geistig gestärkt zu werden.

 

"Die Liebe Christi drängt uns" - so die Überschrift der gemeinsamen Andacht am Beginn des Tages, die Pfarrer Tobias Sellenschloh mit den Teilnehmenden aus den Hospizdiensten feierte.

Was die Ehrenamtlichen sonst noch drängt, was sie brauchen und was sie bewegt, war Thema des ersten Impulsvortrages an diesem Tag. "Sterben macht Mühe- auch dem Begleiter" und so ist es ganz selbstverständlich, „dass diese auch einer guten Fürsorge durch die Träger der Dienste bedürfen“, so Dr. Inrid Bochow, psychologische Beraterin und Supervisorin aus Cuxhaven.

Diese sehr praktischen Impulse ergänzte der dann folgende Vortrag des Sozialwissenschaftlers Prof. Dr. Werner Schneider aus Augsburg. „Ehrenamt zwischen Institutionalisierung und Bürgerbewegung“ oder „quo vadis Hospizbewegung“, so die Leitfragen dieses zweiten Vortrags aus sozialwissenschaft-licher Sicht. Die Veränderungen durch sozialen Wandel sind gravierend aber können auch eine Chance für die Hospizbewegung sein, wenn sich die Dienste auf Veränderungen einlassen (können). Die Ehrenamtlichen von morgen werden ganz andere sein, als die von heute „und wir Babyboomer der 60 Jahre werden dann von der Generation Y im Sterben begleitet, für deren Zugehörige mehr Freiräume und die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung ein noch höheres Gut ist als für uns“, so der Blick eines Soziologen auf die Hospizbewegung im Heute und im Morgen.

Mancher Blick in die Zukunft hat die Anwesenden etwas erschreckt. Aber es wurde doch deutlich, wie wichtig das weitere Bemühen um ein Miteinander auf Augenhöhe in der gesamten Hospizarbeit ist. Dies konnte in Workshops mit den beiden Referenten noch vertieft werden.

Wie immer gab´s auch ein Geschenk an die Ehrenamtlichen: Die Schweriner Band „Mustard and Milk“ begeisterte die Teilnehmenden mit ihrer WELTMUSIK und nahm sie für eine knappe Stunde mit in andere Sphären.

Allen Teilnehmenden und der Küche vom Pflegeheim Sankt Ansgar für liebevolle Versorgung mit Speisen und Getränken über den gesamten Tag, sei ganz herzlich gedankt.

Wer sich für die ehramtliche Mitarbeit in einem ambulanten Hospizdienste von Caritas und Diakonie in Mecklenburg-Vorpommern interessiert oder sich zur/zum Hospizhelfer/in ausbilden lassen möchte, kann sich unter den nachfolgenden Telefonnummern melden: Caritas Mecklenburg e.V. 0385 59179-25

 
25 Jahre Betreuungsvereine

25 - jähriges Jubiläum der Caritas-Betreuungsvereine - Appell wegen mangelnder Ausfinanzierung

Güstrow. Vor nunmehr 25 Jahren hat die Caritas Mecklenburg in Güstrow mit dem Aufbau von Betreuungsvereinen begonnen. Inzwischen sind sechs Betreuungsvereine der Caritas in Mecklenburg tätig.

 

Am 31.5.2017 beging die Caritas, in Güstrow, das 25-jährige Jubiläum dieser Arbeit und schaute auf eine überaus erfolgreiche Tätigkeit zurück. Mit dem Betreuungsgesetz 1992 war das Ziel verbunden, eine Rechtliche Betreuung zu sichern, die auf Betreuung angewiesene Menschen nicht mehr diskriminiert, in ihre Entscheidungskompetenz nicht stärker eingreift, als dies unbedingt notwendig ist, und die ihre Wünsche und Vorstellungen respektiert. Auch die Gewinnung qualifizierter ehrenamtlicher Betreuer gehörte zu den Zielsetzungen des Gesetzes. 

Die betreuten Menschen haben einen Anspruch auf die bestmögliche Rechtliche Betreuung - unabhängig davon, ob diese von beruflichen oder ehrenamtlichen Betreuern geleistet wird. Dabei setzen die Betreuungsvereine der verbandlichen Caritas mit ihrem Selbstverständnis als Anwalt, Dienstleister und Solidaritätsstifter auf die Zusammenarbeit von ehrenamtlichen und beruflichen Mitarbeitern. Gerade Familienangehörige und Freiwillige tragen zur Qualität der Rechtlichen Betreuung bei, indem sie ein Stück Normalität und Alltäglichkeit in die Beziehung zu den betreuten Menschen einbringen.

Die Feier des Jubiläums soll aber nicht die derzeit angespannte Situation in Betreuungsvereinen kaschieren, deren mangelnde Ausfinanzierung zu einer immer größeren Fallbelastung der beruflichen Betreuerinnen und Betreuer führt. Daher wendet sich die Caritas  mit einem Appell an die Landespolitik , der im Bundestag beschlossenen Regelung für die Erhöhung der Betreuervergütung im Bundesrat die notwendige Zustimmung zu geben. Auch darf nicht verschwiegen werden, dass die Landesförderung der Querschnittsarbeit an viertletzter Stelle im Bundesmaßstab rangiert. Gastredner Peter Winterstein, Vorsitzender des Betreuungsgerichtstags führte in seiner Rede aus: "Der Caritas ist die Umsetzung des Betreuungsrechts in den letzten 25 Jahren sehr gut gelungen. Nicht alle in der Zwischenzeit von der Bundesregierung erlassenen Gesetze befördern den personenzentierten Ansatz des Betreuungsrechts, wie ihn die Caritas in ihren Betreuungsvereinen umsetzt. Insbesondere die Vergütung der beruflichen Betreuerinnen und Betreuer in Betreuungsvereinen bleibt weiter hinter den vom Bundesfinanzministerium festgelegten Sätzen eines Arbeitsplatzes im öffentlichen Dienst zurück."

Caritasdirektor Thomas Keitzl: "In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die Arbeit in Betreuungsvereinen der Caritas trotz hohen fachlichen Engagements und trotz zunehmender Anzahl an Betreuten nicht mehr kostendeckend zu gestalten ist. Die von der Bundesregierung beschlossene Erhöhung der Vergütung in Höhe von 15% ist lediglich ein Inflationsausgleich für die seit 2005 unveränderten Sätze. Die Länder müssen diesem Beschluss im Bundesrat noch zustimmen. Die Zustimmung für Mecklenburg-Vorpommern sollte die Landesregierung schnell beschließen."

Hintergrund: Betreuungsvereine sind mit den ihnen übertragenen Querschnittsaufgaben nach § 1908f BGB maßgeblich an der der Schaffung und Unterstützung einer ehrenamtlichen Kultur von Verantwortungsübernahme beteiligt. Durch eine verstärkte Anleitung, Begleitung und Unter-stützung bei der Ausübung der Betreuungen durch Angehörige wird dem Trend der abneh-menden Betreuungen im Familienumfeld entgegengewirkt. Insbesondere die Beratungskompetenz der Betreuungsvereine zur Errichtung von Vorsorge-vollmachten wird verstärkt genutzt. Die Stärkung der ehrenamtlichen Betreuung trägt dazu bei, die Kostenentwicklung für berufliche Betreuungen zu dämpfen.

Download: Appell

Foto unten: Caritasdirektor Thomas Keitzl

Weitere Informationen erhalten Sie:

Caritas Mecklenburg e. V.
Referat Soziale Dienste
Hartmut Storrer
Telefon: 03 85 / 5 91 79 20

 
Ukrainehilfe

Hilfe für viele Menschen in der Westukraine

Schwerin. Vom 22. - 24.Mai 2017, weilte einen Delegation der Caritas Mecklenburg e. V. in der Westukraine. Anlass war der jährliche Besuch der gemeinsamen Hilfsprojekte der Caritas in den Diözesen Ivano - Frankivsk und Kolomya - Chernowitz. Seit 18 Jahren hilft die Caritas Mecklenburg, mit finanzieller und ideeler Unterstützung, beim Aufbau von Hilfsstrukturen in der Region. Caritasdirektor Thomas Keitzl sprach sich für eine weitere Zusammenarbeit und Unterstützung aus, da sich die soziale Situation vieler Menschen, durch die politische und wirtschaftliche Situation, weiter verschlechtert hat.

Die Caritas Mecklenburg hilft bei der Versorgung von Mahlzeiten durch das Betreiben von Armenküchen in den Städten Burschtyn, Rohatyn und Kolomya . Darüber hinaus gibt es Unterstützung für eine Grundschule mit einem angeschlossenen Kindergarten. Eine Elterngruppe mit ihren behinderten Kindern erfährt seit vier Jahren Unterstützung. Die finanzielle Unterstützung kann nur, durch die zahlreichen Spenden von Mitarbeitenden der Caritas Mecklenburg, aus der Kirche  und vielen freiwilligen Spendern, organisiert werden.

Mit den Bischöfen in den Diözesen wurden Gespräche mit dem Ziel geführt, wie in den nächsten Jahren, vor allem auch bei der Weiterbildung von Sozialarbeitern oder Pflegekräften, geholfen werden kann. Darüber hinaus können sich junge Menschen für einen freiwilligen Dienst in der Ukraine bei der Caritas Mecklenburg bewerben. Für weitere Infos: Email Kontakt<o:p></o:p>

Foto: Besuch in der Caritas Burschtyn

 

 

 

 
Pflegestärkungsgesetz 2017

Statt drei Pflegestufen jetzt fünf Pflegegrade

Höhere Leistungen für mehr Menschen gibt es ab 2017 aus der Pflegeversicherung

 

Der Grund ist das Pflegestärkungsgesetz II. Was ändert sich bei der Ermittlung des Pflegebedarfs? Was steht mir zu? Was geschieht, wenn ich schon Leistungen bekomme?  Jetzt liegt ein neuer Pflegebedürftigkeitsbegriff zugrunde, der sich nicht vorwiegend auf körperliche Einschränkungen bezieht. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen finden hier Antworten. mehr

 

 

 
Besuch Bundesministerin Manuela Schwesig

Bundesministerin Manuela Schwesig übergibt Fördermittelbescheid

Ehemaliger Stadtteiltreff in Schwerin wird zum Mehrgenerationenhaus

Schwerin. 7.4.2017 / Das Bundesfamilienministerium hat das Mehrgenerationenhaus der Caritas in Schwerin-Krebsförden in die Förderung aufgenommen. Damit ist es das zweite Mehrgenerationenhaus in der Landeshauptstadt Schwerin. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig übergab im Beisein von vielen Gästen aus der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik den Förderbescheid an das Mehrgenerationenhaus der Caritas.

Bis 2020 ist somit die Finanzierung gesichert. Der bisherige Caritas-Stadtteiltreff in der Johannes-Gillhoff-Straße in Schwerin- Krebsförden ist eine etablierte Anlaufstelle für Kinder und Erwachsene. Es gibt viele Angebote, die der generationsübergreifenden Freizeitgestaltung dienen. Außerdem leistet das nun anerkannte Mehrgenerationenhaus der Caritas einen wichtigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen. Insgesamt rund 450 Mehrgenerationenhäuser in ganz Deutschland werden vom Bund gefördert, allein in Mecklenburg-Vorpommern sind es künftig 25.

 "In den Häusern kommen Generationen zusammen, sind füreinander da - Groß und Klein, Jung und Alt. Die Mehrgenerationenhäuser sind starke und erfahrene Partner für die Kommunen, wenn es darum geht, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Sie unterstützen die Familien in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie z.B. durch die vielen bezahlbaren Angebote in den Ferien und sie sind Brückenbauer für die Menschen, die in unser Land gekommen sind, durch Flucht und Vertreibung. ", unterstrich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

 
20 Jahre St. Hedwig in Wittenburg

St. Hedwig in Wittenburg feierte 20- jähriges Jubiläum

Wittenburg. Am Montag, den 3. April 2017, feierten die Bewohner und Mitarbeitenden des katholischen Altenpflegeheimes St. Hedwig in Wittenburg, das 20-jährige Bestehen. Aus den ehemaligen Altenpflegeheimen in Gresse, Tessin und Zühr,zogen am 3. April 1997,74 Bewohner, in das neu errichtete Altenpflegeheim der Caritas in Wittenburg. Das Pflege- und Betreuungsteam setzte sich damals aus den Mitarbeitenden der drei Einrichtungen zusammen.

 

Nach einer feierlichen Dankandacht mit Pfarrer Bernhard Angrick, erinnerten sich noch viele, an den damaligen Umzug und die vielen Herausforderungen an die Bewohner und das Personal der Einrichtung. Die Bürgermeisterin der Stadt, Dr. Magreth Seemann, betonte in ihrem Grußwort, dass es sein Segen sei, das die Caritaseinrichtung für viele ältere Menschen aus der Region die Möglichkeit bietet, weiterhin in ihrem Lebensumfeld betreut und gepflegt zu werden. Ihr Dank galt den Mitarbeitenden, aber auch den Ehrenamtlichen, die sich im katholischen Altenpflegeheim der Caritas mühen und engagieren. Am 8. April, ab 14.00 Uhr, wird es einen Tag der offenen Tür geben, an dem sich Gäste über die Caritaseinrichtung St. Hedwig , informieren können.

Foto: Heimleiter Andreas Lubig dankt den Mitarbeiterinnen, die seit 20 Jahren in der Einrichtung tätig sind.

 
neue Dienstfahrzeuge

Mobile Dienste erhalten neue Fahrzeuge 

Schwerin. Etwa 1.200 Mitarbeiter beschäftigt die Caritas Mecklenburg. Für die Pflegekräfte in den 11 Caritas-Sozialstationen aber auch in zahlreichen Beratungsdiensten spielt Mobilität eine wichtige Rolle, um gut und sicher in die Häuslichkeit der Kunden zu kommen. Schnell kommen im Jahr mehrere zehntausend Kilometer zusammen. Caritasdirektor Thoma Keitzl: "In der ambulanten Pflege müssen viele Wege im Stadtverkehr und im ländlichen Raum zurückgelegt werden.

 

Da kommt es nicht nur auf das Preis-Leistungsverhältnis sondern vor allem auf die Alltags- und Praxistauglichkeit an." 19 werksneue VW up,durch Logo und Beschriftung als Dienstfahrzeuge der Caritas erkennbar, stehen nun für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Versorgung der Patienten und Klienten zur Verfügung. Die Autos sind ein wichtiges Arbeitsmittel, um auch bei Wind und Wetter ein zuverlässiger Partner zu sein. Nach und nach werden derzeit die neuen Fahrzeuge durch das Autohaus Ahnefeld in Schwerin, an die Caritas Mecklenburg übergeben.