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Europäisches Jahr gegen Armut

Caritasmitarbeiter Alexander Döhring (Rostock) schreibt regelmäßig Beiträge im Weblog der Caritas zum europäischen Jahr gegen Armut

Freiwilliges Soziales Jahr in Mecklenburg

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Herbststrassensammlung für Kinder- und Jugendfreizeiten vom 18. - 27. September 2010

Die diesjährige Herbststrassensammlung 2010 der Caritas Mecklenburg ist für den Unterstützungsfond "Kinder- und Jugendfreizeiten" bestimmt, die von caritativen Einrichtungen und Pfarrgemeinden in M-V durchgeführt werden. Das Plakat kann als PDF heruntergeladen werden.

 
Stellenangebote Caritas Mecklenburg e. V.
 
Schuldnerberatung online
 
Jahresthema der Caritas 2010

Experten fürs Leben

Plakat der Kampagne 2010

Für die Caritas sind alte Menschen Experten fürs Leben. Leben im Alter ist ein aktuelles Thema, dass unsere ganze Gesellschaft beschäftigt. Mit der Caritas-Kampagne 2010 ruft die Caritas zur Solidarität zwischen den Generationen auf. Im Mittelpunkt steht dabei das Expertenwissen, also die Lebenserfahrung alter Menschen.

Auf www.Experten-fuers-Leben.de  finden Sie weitere Informationen.

Videospot zum Jahresthema

 

 
Wir. Erfolg braucht Vielfalt
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Pakistanhilfe

Caritas Mecklenburg ruft dringend zu Spenden für die Flutopfer in Pakistan auf

Am Wochenende 4./ 5. September wird in allen katholischen Gottesdiensten in Mecklenburg-Vorpommern eine Sonderkollekte zugunsten der Betroffenen von den Überschwemmungen in Pakistan gehalten

Schwerin/Freiburg. 30.08.2010. Hunderte Katastrophenhelfer der Caritas Pakistan versorgen rund  51.000 besonders schwer betroffene Familien mit Nothilfen wie Lebensmitteln, Notzelten, Trinkwasser, Wasserentkeimungstabletten, Moskitonetzen und Hygieneartikeln. Gesundheitsteams der Caritas behandeln in vier mobilen Kliniken Menschen, die verletzt oder auf ärztliche Hilfe angewiesen sind. Zwei weitere Gesundheitsstationen werden derzeit aufgebaut. Die Befürchtung der Helfer, dass sich in den stehenden Gewässern Seuchen ausbrechen könnten, wird konkreter. Durchfallerkrankungen und Hautausschläge häufen sich.
Nach wie vor sind es aber vor allem Verletzungen, die von Treibgut in den Fluten stammen, die behandelt werden müssen. Caritas hat medizinische Gesundheitsposten eingerichtet, in denen Verletzte versorgt werden und Impfungen vorgenommen werden können. Die Mitarbeitenden besorgen Medikamente und medizinisches Gerät in Absprache mit den örtlichen Behörden vor Ort. Die Caritas geht davon aus, dass die Menschen länger auf Hilfe angewiesen sein werden. Benötigt werden in erster Linie Lebensmittel, Trinkwasser, Kleidung und Medizin.
 
Die lokale Caritas in Pakistan, hat für die Verteilaktionen die Hilfsgüter in der Region beschafft.
Caritas Pakistan bittet in einem Hilfsappell dringend um weitere Unterstützung für die Flutopfer im Katastrophengebiet.  Zur Zeit versorgt Caritas zwischen 300.000 und 350.000 Menschen mit Lebensmitteln, Trinkwasser, Zelten, Haushaltsartikeln und medizinischer Hilfe.
Caritas-Mitarbeiter haben in Swat erste Notunterkünfte gebaut, die auch mittelfristig bewohnbar sind.  
Am Wochenende 4./ 5. September wird in allen katholischen Gottesdiensten in Mecklenburg-Vorpommern eine Sonderkollekte zugunsten der Betroffenen von den Überschwemmungen in Pakistan gehalten.
Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas  ruft dringend zu Spenden für die Opfer der Überschwemmungen auf.

Spenden werden auch dringend erbeten mit dem Stichwort
"Fluthilfe Pakistan"  per Banküberweisung an:
Caritas Mecklenburg e. V.
EKK Schwerin Kontonummer: 6 400 000
Bankleitzahl: 520 604 10
oder

Caritas international Freiburg
Spendenkonto 202
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
BLZ 660 205 00
 
Bundespolitiker macht sich stark für Müttergenesungswerk

Bundestagsabgeordneter Dietrich Monstadt unterstützt das Müttergenesungswerk 

Dietrich Monstadt, Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitglied im Gesundheitsausschuss, besuchte am 5. August 2010 die Mutter-Kind-Kurklinik Stella Maris in Kühlungsborn . Er informierte sich über das Kurangebot der Einrichtung und führte ein intensives Gespräch mit Klinikleiterin Elisabeth Grochtmann.

Foto (Thees): Gruppenfoto (2.v.re. MdB Dietrich Monstadt)

Dem Müttergenesungswerk (MGW) zufolge sind bundesweit 88 Prozent der Kur-Teilnehmerinnen zwischen 26 und 45 Jahre alt. Neben Belastungen wie dem ständigen Familieneinsatz, dem Haushalt und der Sorge um die finanzielle Situation, leiden die Mütter oft an Mehrfacherkrankungen. Zu den häufigsten gehören Erkrankungen des Bewegungsapparates, etwa Rückenprobleme, und psychosomatische Erkrankungen. Dies trifft auch auf die kurenden Mütter in der Kühlungsborner Einrichtung zu, so Grochtmann.

Auf die Frage von Monstadt, ob die Krankenkassen jeden Antrag auf eine Mutter-Kind-Kur genehmigen erwiderte die Klinikleiterin: "Leider scheint das Gegenteil der Fall zu sein." Sie sei sehr besorgt über die hohe Zahl an Kur-Ablehnungen. Es werden viele Anträge mit der Begründung zurückgewiesen, dass alle Maßnahmen erst ambulant ausgetestet werden müssten, bevor der Besuch einer Kur-Einrichtung genehmigt werde. Dabei seien Krankenkassen seit der Gesundheitsreform 2007 zu Leistungen für medizinische Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Väter und Mütter verpflichtet. Das Handeln der Kassen entspreche also nicht der Gesetzeslage. Monstadt versprach Unterstützung bei der Problematik abgewiesener Kurbescheide und will mit einer Anfrage im Bundestag darauf aufmerksam machen. Monstadt beteiligt sich auch  aktiv mit einer Sammelbüchse seit mehreren Wochen an der Sammlungsaktion des MGW .

 
Caritas Mecklenburg würdigt Engagement von Ehrenamtlichen im CARIsatt-Projekt

Ehrenamtliche im CARIsatt - Projekt mit der Silbernen Ehrennadel gewürdigt

Am 3. Juli 2010, fand am CARIsatt - Laden in Güstrow, Schweriner Str. 9,  ein besonderer Tag des CARIsatt – Projektes statt. Viele Menschen sind in dem Projekt aktiv - überwiegend ehrenamtlich. Ihnen sollte an diesem Tag besonders gedankt werden. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft von Frau Uta-Maria Kuder, Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Sie war auch an diesem Tag des Ehrenamtes im CARIsatt-Projekt dabei und hielt ein Grußwort.

v.li.n.re.: Caritasdirektor Neumann, Inge Nordmann, Joachim Dolata, Ingeborg Zemke, Hans-Peter Bischnovski, Justizministerin Uta-Maria Kuder

Vier ehrenamtlich Tätige wurden an diesem Tag mit der Silbernen Ehrennadel des Deutschen Caritasverbandes durch den Caritasdirektor der Caritas Mecklenburg, Alfons Neumann, ausgezeichnet. Inge Nordmann aus Güstrow, Ingeborg Zemke aus Rostock, Joachim Dolata aus Neubrandenburg und Hans – Peter Bischnovski aus Schwerin, erhielten diese hohe Auszeichnung in Würdigung ihres außerordentlichen Engagements im Projekt. Ohne die Unterstützung von Ehrenamtlichen sind die vielfältigen Aufgaben im CARIsatt, z.B. Absicherung der regelmäßigen Öffnungszeiten, Transport, Aussortieren und Einlagern von Waren, Begleitung der Begegnungsstätte, nicht zu bewältigen. Als besonderen Dank erhielten alle anwesenden Ehrenamtlichen aus den Mecklenburger CARIsatt-Läden eine Rose und einen Warengutschein überreicht von Justizministerin Kuder und Caritasdirektor Neumann.