Katholische kindertagesstätte Sankt Christophorus

Schwetziner Straße 12
17168 Groß Wüstenfelde
Telefon: (03 99 77) 30 62 1
Fax: (03 99 77) 39 98 05
email: kita-st.christophorus@caritas-mecklenburg.de
Frau Schröder

 
Öffnungszeiten

Montag – Fr eitag von 6.00 Uhr – 17.00 Uhr (nach Absprache sind auch Abweichungen möglich)

 
Kreisverbände  

Katholische Kindertagesstätte "Sankt Christophorus"

Hausfront mit großen Fenstern
Das Gebäude der katholischen
Kindertagesstätte Sankt Christophorus

Unsere katholische Kindertagesstätte St. Christophorus ist als kirchlich- konfessionelle Einrichtung für alle offen, die eine Betreuung und Erziehung im christlichen Geist akzeptieren.

Wir können 54 Kinder aufnehmen, darin sind 12 Krippenplätze integriert.

  • 3 Erzieherinnen,
  • eine technische Mitarbeiterin und
  • ein Hausmeister kümmern sich um das Wohl der Kinder.

Unsere Einrichtung ist ein Ort, wo Kinder jeder Konfession und die, die konfessionell nicht gebunden sind, miteinander leben. Wir sind uns dessen bewusst, dass religiöse Erziehung zuerst und vornehmlich in der Familie beginnt. Die Familie ist für das Kind die Basis und anfangs auch Inhalt des Glaubens, zum Beispiel es vertraut den Eltern, es spürt die Atmosphäre im Elternhaus.

Viele kleine Kinder sitzen mit den Erziehern im Stuhlkreis. Ein Mädchen mit grüner Krone auf dem Kopf sitzt in der Mitte.
Geburtstagskinder werden
besonders gefeiert.

Jedes Kind hat das Recht
zu lernen,
zu spielen,
zu lachen,
zu träumen,
zu lieben,
anderer Ansicht zu sein,
vorwärts zu kommen
und sich zu verwirklichen. (Hall-Denis-Report) 

Der Hort in unserer Kindertagesstätte

Mit der Übernahme unserer Kindertagesstätte durch die Caritas Mecklenburg e.V. begann auch die Betreuung der Schulkinder in unserer Einrichtung. Unsere Hortgruppe steht allen Kindern im Grundschulalter, im Ausnahmefall bis zum Ende der Orientierungsstufe, offen.
Für die berufstätigen Eltern ist der Hort wichtig, damit ihre Kinder auch nach dem Unterricht betreut werden. Die Kinder werden nach Unterrichtsschluss mit dem Kleinbus direkt von der Schule abgeholt.

Das Mittagessen nehmen die Kinder bei uns in der Kindertagesstätte ein. Dabei nutzen wir die Zeit für Gespräche und um persönliche Probleme anzusprechen.

Die Hausaufgaben können in der Zeit von 13.00 - 16.00 Uhr erledigt werden. Hierbei besprechen wir mit den Eltern, ob die Hausaufgaben zu Hause oder im Hort erledigt werden, je nach Bedarf.

Ein großer Spielplatz mit grünem Rasen, Wippen, Schaukeln und Rutsche
Der Spielplatz bietet eine
willkommene Abwechlsung

Unsere Hortkinder haben ihre eigenen Gruppenräume, können sich aber, da wir ein offenes Konzept verfolgen, in allen Räumen aufhalten. Die Schule vermittelt den Kindern festgelegte Inhalte. Die pädagogische Arbeit im Hort ist kein verlängerter Arm der Schule. Wir bieten den Kindern Freiräume, d.h. sie können selbst auswählen, mit wem, womit und wo sie spielen. In unserem Hort können die Kinder bauen, basteln, mit Puppen spielen, malen, sich verkleiden, handarbeiten, handwerkeln oder sich im Freigelände betätigen. Die Angebote im Hort orientieren sich altersentsprechend zum größten Teil am Thema, welches zur Zeit in der Kindertagesstätte behandelt wird. Die Teilnahme an solchen Angeboten ist den Kindern freigestellt.

Im Grundschulalter spielt das Erlernen von sozialen Verhaltensweisen eine wichtige Rolle, wie der Umgang miteinander, das Austragen von Konflikten, gegenseitige Rücksichtnahme und Akzeptanz. Nach ein paar Stunden Unterricht und Konzentriertheit fällt dies manchen Kindern nicht immer leicht.

Einige Kinder nutzen die Möglichkeit, außerhalb des Hortes an anderen Aktivitäten teilzunehmen (zum Beispiel Flötenunterricht, Akkordeon, Keyboard oder Tanzen) und anschließend in den Hort zurückzukommen. Andere wiederum treffen mit ihren Eltern die Absprache im Anschluss an die Hortbetreuung in den offenen Kinder- und Jugendtreff zu gehen, der sich ebenfalls im Haus der Caritas befindet.

Eine gute Zusammenarbeit mit der Schule wird angeregt. Zu Beginn des Schuljahres stellt sich die Erzieherin bei den jeweiligen Lehrern vor. Wenn nötig, können kleinere Probleme telefonisch besprochen werden oder ansonsten in Gesprächen, die durch das tägliche Abholen der Kinder von der Schule möglich sind.