Für weitere Informationen oder wenn Sie das Projekt unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an unseren Beauftragten für
die Ukrainehilfe:
Caritas Mecklenburg e. V.
Mathias Thees
Mecklenburgstr. 38
19053 Schwerin
Telefon: 0385 / 59 179 - 27
email: mathias.thees@caritas-mecklenburg.de
Unser Spendenkonto:
Caritas Mecklenburg e. V.
EKK Kassel
Kontonummer: 6 400 000
Bankleitzahl: 520 604 10
Verwendungszweck: Ukrainehilfe
Für eine Spendenbescheinigung schreiben Sie bitte Ihre vollständige Adresse auf den Überweisungsträger.
Interview mit Weihbischof Norbert Werbs zur Reise im Frühjahr 2007 (66 kB)
2007 UKRAINE – Wege übers Land im Osten Europas 28.10. - 03.11.2007 (65 kB)
Reisebericht von Madlen Grolle 25. - 31. Oktober 2008
Interview in der Reihe "Christenmenschen" der Radiokirche NDR1 Radio MV von Martin Innemann (2007)
Bericht aus der Ukraine von Martin Innemann in der Reihe Treffpunkt Kirche auf NDR1 Radio MV (2005)
Ende April 09 weilte eine fünfköpfige Delegation aus Mecklenburg zu einem weiteren Kontaktbesuch in der Ukraine. Schwerpunkte der Reise waren die Besichtigungen der Suppenküchen, Besuche in kommunalen Einrichtungen (Krankenhäuser, Schulen) und die Vorbereitung des zehnjährigen Jubiläums der Partnerschaft im Oktober 2009.
http://www.forumnetukraine.org/
http://www.aktuell.ru/ (diese Seite aus Kaliningrad informiert auch ausführlich über das Geschehen in der Ukraine)
Caritas Mecklenburg eröffnete 1999 die ersten zwei Armenküchen in der Ukraine
Armenküchen der Caritas in der Ukraine versorgen die "Ärmsten" - Spenden ermöglichen Essenangebot in Rohatyn, Kolomyja und Burschtyn.
In Burschtyn und Rohatyn (Westukraine) konnten am 30. Oktober 1999 zwei Armenküchen durch die Unterstützung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus der Caritas Mecklenburg und der Kirche offiziell eingeweiht und eröffnet werden.
2007 ist eine dritte Suppenküche in der Stadt Kolomyja dazu gekommen. Sie werden durch die ukrainische Caritas der griechisch-katholischen Kirche unterhalten und aus Mecklenburg finanziert. Pro Jahr sind ca. 12 Tausend Euro für die Küchen notwendig. Viele Mitarbeitende aus der Caritas Mecklenburg e.V. und der katholischen Kirche spenden monatlich einen Betrag. So können pro Tag 60 Personen eine warme Mahlzeit erhalten. Durch die Finanzierung der Armenküchen sind 6 Arbeitsplätze in der Ukraine geschaffen worden.
Vor allem ältere Bürger in der Ukraine sind auf die Hilfe der "Armenküchen" angewiesen. Mit einer Rente von umgerechnet etwa 30 Euro
monatlich, trifft die prekäre wirtschaftliche Lage der Ukraine vor allem die alten Menschen.
"Das Projekt soll langfristig erhalten und ausgebaut werden, solange die Not zukünftig nicht anders gelindert werden kann." so Caritasdirektor Neumann an den Weihbischof der Diözese Ivanov-Frankivsk, Iraeneus Bilyk, während der Eröffnung.
Darüber hinaus bringen jährlich zwei Hilfstransporte Textilien, medizinische Geräte und Hilfsmittel in die Region.
Um diese Hilfe auch weiterhin in diesem Umfang betreiben zu können, verstärkt die Caritas ihren Spendenaufruf an die Mitarbeiter aus Caritas und Kirche. Aber auch darüber hinaus sind finanzielle Spenden von Gemeinden, Institutionen und Einzelpersonen erwünscht und können auf das Konto der Caritas Mecklenburg e.V. eingezahlt werden.
Wenn Sie helfen möchten:
Spendenkonto
EKK Kassel
Konto 6 400 000
BLZ 520 604 10
Verwendungszweck: Ukrainehilfe
Kontinuität und Zuverlässigkeit prägen die Zusammenarbeit
November 2009. Seit 10 Jahren bestehen die Armenküchen im Verbund der Caritas der Ukraine und der Caritas Mecklenburg in den Städten Burschtyn und Rohatyn in der Westukraine. Aus diesem Anlass weilte Ende Oktober eine sechsköpfige Delegation der Caritas Mecklenburg, unter Führung von Caritasdirektor Alfons Neumann, in der Diözese Ivano-Frankivsk.

Während einer Festveranstaltung in der Stadt Rohatyn, im Beisein der Diözesanbischöfe Volodymyr Vijtyšyn aus Ivano- Frankivsk und Mykola Simkajlo aus Kolomyja, betonte Caritasdirektor Neumann: „Wir haben in unseren Begegnungen immer wieder neu erfahren dürfen, dass auch wir von der Caritas in Mecklenburg immer wieder Beschenkte und Empfangende waren und sind. Gespeist aus unserer gemeinsamen tiefen Überzeugung, dass wir den Auftrag unseres Herrn erfüllen, wenn wir den Armen helfen, ist Eure Verwurzelung in Glauben und Kirche auch immer ein Zeichen der Hoffnung und Zuversicht. Wir sind davon überzeugt, dass wir im Armen dem wahren Christus begegnen.“

Neumann weiter: „Caritasarbeit dient auch immer gleichzeitig dem Sozialgefüge einer Stadt oder einer Region. In den vergangenen zehn Jahren ist dieses Bemühen Euch immer mehr gelungen und Ihr habt darüber hinaus auch aus dem Wirtschaftsbereich hilfsbereite und großherzige Spender gefunden. In diesem Zusammenhang darf ich allen aufrichtigen Dank sagen, die die Caritasprojekte der Caritas in Burschtyn und Rogatyn unterstützen und mit ihrem Wohlwollen begleiten.“ (gesamte Rede)

