Kontakt

Stadtteiltreff Krebsförden

J.-Gillhoff-Str. 10
19061 Schwerin

Tel. 03 85 / 61 33 25
Fax 03 85 / 636 48 36
E-Mail: carikrebs@caritas-mecklenburg.de

Ansprechpartner: Herr Brand

gefördert von:



 
Angebote im Stadtteiltreff

Hier ein Artikel von Susanne Funk, wie in unserem Caritas-Netzwerk, so manches möglich wird. mehr

 
Beratungsdienst der Caritas

Allgemeine Soziale Beratung (pdf Dokument)
Termine für 2017 im Stadtteiltreff

 
Presse

Was ist eigentlich...
ein Mehrgenerationenhaus?

Artikel erschienen in der  "Räuberpost"
Familienzeitschrift für Schwerin und Umgebung 

 
Tauschbörse im Stadtteiltreff
Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do 13.00-17.00 Uhr
Freitag      13.00-16.00 Uhr
Nähere Informationen erhalten Sie hier: Flyer (pdf -Dokument)

Flyer Tauschbörse im Stadtteiltreff Krebsförden 

 
Stadtteiltreff Krebsförden  

Generationsübergreifende Stadtteilarbeit im sozialen Netzwerk Krebsförden:

 

Offene Begegnungsstätte für alle Altersgruppen unter besonderer Berücksichtigung der Kinder- und Jugendarbeit  

Offene Treffpunktzeit

Montag                                   / 13.00 - 17.30 Uhr
Dienstag     9.30 - 12.00 Uhr /  13.00 - 17.30 Uhr
Donnerstag 9.30 - 12.00 Uhr / 13.00 - 18.00 Uhr
Freitag                                   / 13.00 - 16.00 Uhr

Wochenende / Vormittage ab 9.00 Uhr nach Kurs- oder Projektangebot und Bedarf
Variable Öffnungszeiten bei Veranstaltungen und Projekten                          

 

 Was ist bei uns möglich?
Stadtteiltreff Krebsförden 

  • Offene Freizeitgestaltung u.a. mit Billard, Tischtennis, Nintendo, Dart, Kicker, Fitness und Kraftsport
  • Kurs- und Freizeitangebote u.a. Schach, Rommè, Skat, Malerei, Wanderungen, Musik, Tanz, Englisch 
  • Sport- und Bewegungsgruppen u.a. Yoga, Qi Gong, Gymnastik, Breakdance
  • Kleinstversorgung / Kochstudio
  • Hilfe zur Selbsthilfe (Lebenshilfe, Beratung, Hausaufgaben, Bewerbungen, Arbeitsplatzsuche, …)
  • Kreatives Gestalten / Spielgruppen
  • Fußball, Volleyball, Streetball,… auf dem Bolzplatz bzw. in der Turnhalle
  • Interessen- und zielgruppenspezifische Projektarbeit
  • Ferienangebote / Ferienfreizeiten
  • Tauschbörse


Inhaltliche Schwerpunkte

  • Offene Kinder- und Jugendarbeit
  • Generationsübergreifende Projektarbeit
  • Kooperationen insbesondere mit der Schule und der Kindertagesstätte
  • Präventions- und Netzwerkarbeit
  • Förderung des Ehrenamtes im Sinne der Projektangebote im Stadtteiltreff
  • sozialräumliche Zielgruppenarbeit der Caritas, Beratungs- und Hilfsangebote

   

Neumühler Schule überbringt Weihnachtsgrüße

 

Schon seit vielen Jahren besteht eine gute Kooperation zwischen Schülerinnen und Schülern der Neumühler Schule und dem Carikrebs – sei es beim Adventsbasteln, der Teilnahme an Schachtournieren, gemeinsamem Kochen, der Krebsfördener Fahrradrallye oder die Mithilfe bei der Eröffnung der neuen Sportanlage für Skater, BMX-Fahrer und Inliner.

Am 11.Dezember besuchten nun Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen die Kinder und Jugendlichen des Stadtteiltreffs und Mehrgenerationenhauses, um ihnen Weihnachtsgrüße zu überbringen. Dazu hatte jedes Kind extra ein Geschenk mitgebracht, das bei der gemeinsamen Adventsfeier überreicht wurde.

 

 

 

 

Grüße zum Neuen Jahr

 

Rechts: Landtagsabgeordneter Henning Förster mit Florian Brand 

Der Landtagsabgeordnete Henning Förster  besuchte auch zum Ende dieses Jahres wieder den Carikrebs – das Mehrgenerationenhaus und den Stadtteiltreff der Caritas in Krebsförden.

 

Er informierte sich über die besonderen Schwerpunkte der Stadtteilarbeit im kommenden Jahr und übergab den Landtagskalender mit Bildmotiven aus Mecklenburg-Vorpommern.

 

 

 

 

 

Schach verbindet die Nationen und Kulturen

Ein altes Spiel aus Indien, über Arabien zu uns nach Europa gekommen, vereint Deutsche und Flüchtlinge, Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Im Caritas-Stadtteiltreff begegneten sich Schachfreunde aus Deutschland und Syrien, um gemeinsam Schach zu spielen und Köstlichkeiten aus dem arabischen Kulturkreis zu probieren, die Mitglieder des syrischen Kulturvereins zubereitet hatten.

Organisiert war das Turnier vom Verein der Schachfreunde e. V., der in Zusammenarbeit mit Schulen und Jugendeinrichtungen in Schwerin das ganze Jahr über an verschiedenen Standorten regelmäßig das Schachspielen vermittelt und begleitet.

Schwerins Bürgermeister Dr. B. Nottebaum betonte in seinem Grußwort, wie wichtig es für die Landeshauptstadt sei, dass der syrische Kulturverein im Caritas-Stadtteiltreff seine neue Heimat gefunden habe. Wöchentlich treffen sich hier die Frauen zu Sport und Gymnastk und an den Wochenende werden Haus und Hof genutzt, damit die vor dem Krieg in ihrem Heimatland geflüchteten Männer, Frauen und Kinder sich hier treffen können, um sich auszutauschen und Gemeinschaft zu erleben. Heimat in der Fremde.

Nach dem Sommer sind weitere Aktivitäten in Zusammenarbeit mit dem Syrischen Kulturverein geplant, freut sich Florian Brand, der Leiter des Caritas-Stadtteiltreffs. Wir hoffen, dass den Einladungen zu gemeinsamen Veranstaltungen, zum Beispiel gemeinsamem Kochen und Spielen auch viele Bewohnerinnen und Bewohner aus Krebsförden folgen werden. Nur so lernt man sich kennen und kann Vorurteile abbauen, die möglicherweise bestehen.

In Krebsförden selbst wohnen kaum Flüchtlinge, so erklärt Brand weiter. Viele leben in den größeren Stadteilen Mueßer Holz und Neu Zippendorf. Hier in Krebsförden-West gibt es nur wenige Flüchtlinge aus arabischen Ländern und Eritrea. Umso wichtiger war es uns von der Caritas, auch in Krebsförden einen Ort der Begegnung zu schaffen und Hilfe anzubieten.

 
SVZ Artikel vom 23.06.2017 (PDF Dokument)

Carikrebs beim Kindertag mit dabei

Die Kinder Jason und Leann
probieren sich im Stelzenlauf aus.

Auch die Kinder aus dem Caritas-Stadtteiltreff Krebsförden und die Mutter-Kind-Gruppe besuchten gemeinsam das Straßenfest in der Mecklenburgstrasse. Besonderen Anklang fanden die Jonglage und das Stelzenlaufen.

Lesen sie hier den Artikel der SVZ vom 26.05.2017  

 

Artikel erschienen im Schweriner Express vom 22.04.2017

 

 

Neuer Skater- und BMX-Platz in Krebsförden eingeweiht

Nach fast zweijähriger Planungs- und Bauzeit war es am 19.April endlich soweit: der neue Platz für Skater und BMX-Fahrer wurde mit einem bunten Sport- und Spielefest eröffnet. Fast € 85.000 aus Städtebaumitteln wurden dafür verbaut. weiterlesen...

Artikel erschienen in der Schweriner Volkszeitung vom 20. April 2017

   

Besuch Bundesministerin Manuela Schwesig 

Bundesministerin Manuela Schwesig übergibt Fördermittelbescheid

Ehemaliger Stadtteiltreff in Schwerin wird zum Mehrgenerationenhaus

Schwerin. 7.4.2017 / Das Bundesfamilienministerium hat das Mehrgenerationenhaus der Caritas in Schwerin-Krebsförden in die Förderung aufgenommen. Damit ist es das zweite Mehrgenerationenhaus in der Landeshauptstadt Schwerin. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig übergab im Beisein von vielen Gästen aus der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik den Förderbescheid an das Mehrgenerationenhaus der Caritas.

Bis 2020 ist somit die Finanzierung gesichert. Der bisherige Caritas-Stadtteiltreff in der Johannes-Gillhoff-Straße in Schwerin- Krebsförden ist eine etablierte Anlaufstelle für Kinder und Erwachsene. Es gibt viele Angebote, die der generationsübergreifenden Freizeitgestaltung dienen. Außerdem leistet das nun anerkannte Mehrgenerationenhaus der Caritas einen wichtigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen. Insgesamt rund 450 Mehrgenerationenhäuser in ganz Deutschland werden vom Bund gefördert, allein in Mecklenburg-Vorpommern sind es künftig 25.

 "In den Häusern kommen Generationen zusammen, sind füreinander da - Groß und Klein, Jung und Alt. Die Mehrgenerationenhäuser sind starke und erfahrene Partner für die Kommunen, wenn es darum geht, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Sie unterstützen die Familien in der Vereinbarkeit von Beruf und Familie z.B. durch die vielen bezahlbaren Angebote in den Ferien und sie sind Brückenbauer für die Menschen, die in unser Land gekommen sind, durch Flucht und Vertreibung. ", unterstrich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig.

 

Artikel erschienen in der Schweriner Volkszeitung vom 8. Februar 2017