Kontakt

Caritas Mecklenburg e.V. Westmecklenburg
Schulwerkstatt „fit for life“

Flensburger Straße 22
19057 Schwerin (Stadtteil Lankow)

Telefon: 0385 / 481 28 28
E-mail: schulwerkstatt-fit-for-life@web.de

Ansprechpartnerin: Susanne Funk
(Caritas Mecklenburg e. V. KV Westmecklenburg)
E-Mail: suanne.funk@caritas-mecklenburg.de
Informieren Sie sich auf unserer Homepage: www.schulwerkstatt-sn.de
 
Projekte

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Schulwerkstatt "fit for life"  

Schulwerkstatt “fit for life”


Kennen Sie das?

- das Kind geht unregelmäßig oder gar nicht mehr in die Schule
- es sucht viele Gründe (z.B. Krankheiten), um nicht zur Schule zu müssen
- es ist im Unterricht so aggressiv und auffällig, dass kein geregelter Unterricht stattfinden kann
- es zieht sich zurück, träumt oder schaltet im Unterricht ab



Mit der Schulwerkstatt “fit for life” werden Kinder und Jugendliche erreicht, die in verschiedenen Ausprägungen und Erscheinungsformen Schule verweigern.

Diese Kinder sind in ihrer Herkunftsschule

- über lange Zeiträume gar nicht anwesend

- stören massiv den Unterricht

- verweigern sich in passiver Form, indem sie sich innerlich vom Unterricht abwenden.

Die Schulwerkstatt fängt Kinder der Klassenstufen 5- 8 auf und bietet ihnen durch ein multiprofessionelles Team aus Sozialpädagogen, Sonderpädagogen und handwerklichen Fachkräften die Möglichkeit individueller Bewältigung von Entwicklungsaufgaben.

Dabei sind die Bedürfnisse des jungen Menschen und die Einbeziehung von Familie und Umfeld wichtige Vorraussetzungen.
Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist die Reintegration der Kinder und Jugendlichen in das Regelschulsystem.

Im Stadtteil Lankow in der Flensburger Straße sind wir für jeden zu erreichen, der Beratung wünscht.

Besuch der Bildungsministerin Frau Birgit Hesse in der Caritas - Schulwerkstatt "fit for life"

Die Schulwerkstatt "fit for life" ist eine Kooperation von Schule und öffentlicher und freier Jugendhilfe zur Wiedereingliederung von Kindern und Jugendlichen mit schulaversivem Verhalten und sonderpädagogischem Förderbedarf mit dem Schwerpunkt emotionale soziale Entwicklung.

Am 27.06.2017 besuchte Bildungsministerin Frau Birgit Hesse, zusammen mit dem Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der CDU-Stadtfraktion in der Schweriner Stadtvertretung, Herrn Sebastian Ehlers, unsere Einrichtung, um sich vor Ort über die Arbeit in der Schulwerkstatt "fit for life" zu informieren.

Während ihres Besuches machten sich Frau Ministerin Hesse und Herr Ehlers ein detailliertes Bild von dem etwas anderen schulorganisatorischen Tagesablauf unseres alternativen Bildungsangebotes.

Sie zeigten sich sehr interessiert und stellten viele Fragen an die Teilnehmer der Gesprächsrunde, die sich aus Vertretern der Schulwerkstatt, der Partnerschule „Werner-von-Siemens“, dem Schulamt, dem Jugendamt und der Caritas Mecklenburg e.V. Kreisverband Westmecklenburg und zwei ehemaligen Schülern zusammensetzte. Der Caritas-Kreisgeschäftsführer, Herr Rudolf Hubert, fand für den Mut der beiden ehemaligen Schüler sehr lobende Worte, dem sich unsere Gäste aus der Politik anschlossen. Herr Hubert erwähnte auch, dass insbesondere Herr Ehlers im Rahmen seiner politischen Tätigkeit schon viele Male in unserer Einrichtung war, dass er vom Erfolg dieses Dienstes überzeugt ist und ihn nach Kräften unterstützt.

Frau Ministerin Hesse zeigte sich sehr beeindruckt vom Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie von den Erzählungen  der ehemaligen Schüler, die ihren schulischen Weg mittlerweile in anderen Einrichtungen erfolgreich fortsetzen.

In der Gesprächsrunde betonte die Ministerin, dass sie auch zukünftig  im Rahmen des inklusiven Unterrichts einen Bedarf an Schulwerkstätten sieht. „Schulwerkstätten dieser Art leisten einen wichtigen Beitrag zum inklusiven Lernen“, so Frau Ministerin Hesse.

Es fand ein intensiver Erfahrungsaustausch statt, in dem alle Beteiligten auch ihre Sorgen und Anregungen zum Ausdruck bringen konnten. Frau Hesse und Herr Ehlers zeigten sich sehr aufgeschlossen und sicherten ihre Unterstützung zu. Insbesondere die partnerschaftliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Politik, Schule, Jugendhilfe und Leistungserbringern wurde im Gespräch immer wieder positiv hervorgehoben.

Wir bedanken uns für den Besuch und das große Interesse an unserer Arbeit.

Ein Stück klingende Heimat

In der Schulwerkstatt sind handwerkliche Angebote/Projekte immer eine spannende und aufregende Sache, denn das sich Ausprobieren, mit eigenen Händen etwas schaffen und am Ende ein Ergebnis vorzeigen zu können, erfüllt jeden mit Stolz und macht deutlich, was in einem steckt. Bei diesem „besonderen“ Projekt mussten sich unsere beiden handwerklichen Mitarbeiter im Vorfeld im Internet belesen, denn ein Musikinstrument aus Eritrea mit dem exotischen Namen „Krar“ sollte in unserer Holzwerkstatt gebaut werden.

Gitarre, Zither, Harfe - diese Zupfinstrumente kennt man, aber das lautenähnliche Instrument namens Krar hat zwei Hälse, die sich mit einem Querholz zu einem Trapez verbinden. Das Instrument aus Eritrea klingt schon vom Namen her sehr andersartig und es bedarf handwerklicher Fingerfertigkeit für seine Anfertigung.

Der Wunsch, eine Krar zu bauen, wurde durch einen jungen Mann aus Eritrea an uns herangetragen, der regelmäßig das Mehrgenerationenhaus der Caritas in Krebsförden besucht.  

 

Berhane Kesete ist inzwischen 26 Jahre alt. Er lebt seit 2015 in Schwerin und hat hier ein neues Zuhause gefunden. Mit der selbstgebauten Krar hat er sich nun ein Stück klingende Heimat nach Schwerin geholt. In Eritrea wird die Krar zum Beispiel bei Hochzeiten oder bei anderen traditionellen Festen gespielt. Zum Abschluss dieses besonderen Projektes gab es ein „kleines Konzert“ und Berhane Kesete hat uns damit sehr bewegt.

Unsere Arbeitsgemeinschaften

Mit Beginn des Schuljahres 2016/17 wurden für den Nachmittagsbereich sogenannte Arbeitsgemeinschaften eingeführt. Die Schüler und Schülerinnen haben hier die Möglichkeit aus einem breit gefächerten Angebot eine Nachmittagsbeschäftigung ihren Neigungen bzw. Interessen entsprechend anzuwählen. Jeder Schüler und jede Schülerin hat pro Schulhalbjahr eine AG auszuwählen, die dann für sechs Wochen stattfindet. An drei verschiedenen Wochentagen werden die AGen in der Zeit von ca. 13.15 bis 14.45 Uhr durchgeführt. Zwei Mitarbeiterinnen der Caritas bereiten die AGen vor, führen sie durch und bereiten sie nach.

Zur Wahl stehen in diesem Jahr u.a. die AGen:

  • „Hundefreunde“,

  • „Nähen mit der Nähmaschine“,

  • „Kochen und Backen“,

  • „Gartenfreunde“,

  • „Tonarbeiten“.

 

 

Die Wahl einer AG im Nachmittagsbereich ist insofern wichtig, dass die Schüler und Schülerinnen der Schulwerkstatt hier die Chance haben einen quasi längeren Schultag, wie er in den Regelschulen Alltag ist, zu erleben. Nicht bei jedem/r der SchülerInnen ist die Freude stets riesengroß eine AG zu belegen, doch die erschaffenen Ergebnisse lassen sich sehen oder auch schmecken und erfüllen unsere Jugendlichen dann doch mit Stolz und Erstaunen wozu sie in der Lage sind.   

Ein Besuch des Schweriner Schlossmuseums

Am 03. März 2017 waren wir im Rahmen des Geschichtsunterrichts im hiesigen Schlossmuseum zu Gast. Hier haben wir viel Interessantes und Kurioses aus der bewegten Geschichte unseres märchenhaft anmutenden Schweriner Schlosses erfahren. Eine herzliche Museumspädagogin führte uns durch die schön restaurierten Räumlichkeiten. Im Speisezimmer machte sie uns beim Verlesen einer herzöglichen Speisenkarte den Mund wässrig. Sie wusste uns allerlei Dinge aus dem herrschaftlichen Alltag der vornehmen Gesellschaft aber auch aus der harten Anfangszeit, als das Schloss noch eine Burg war, zu berichten.

Wer gut aufgepasst hatte, konnte sein frisch erworbenes Wissen im sich anschließenden Quiz unter Beweis stellen.

Unseren Besuch rundete ein kleiner Imbiss in einem allseits bekannten Fastfood-Restaurant ab.

Eine Einladung ins Phantechnikum Wismar

Am 16.März 2017 nahmen wir die Einladung der Wismaraner Schulwerkstatt, eine Führung durch das Phantechnikum in Wismar zu erhalten, dankbar an. Als eine Art „Auszeichnungsfahrt“ durften die besten Schüler der Schweriner Schulwerkstatt “Fit for Life“ mitfahren. Und so trafen wir uns, sieben Schüler und zwei Pädagogen, morgens am Schweriner Bahnhofsvorplatz. Die Fahrt mit dem Zug nach Wismar verging wie im Fluge.

Im Phantechnikum angekommen wurden wir freundlich von der Koordinatorin des Projektes in Empfang genommen. Nach einer kurzen Stärkung begann die Führung. Zwei Schüler der Schulwerkstatt Wismar erklärten unseren Schülern ein Gerät, mit welchem man das Schweißen einer Naht simulieren kann. Einige unserer Schüler stellten sich dieser Aufgabe. Später demonstrierten uns unsere Begleiter ein paar chemische Experimente. Im Anschluss daran hatten wir die Gelegenheit uns selbständig im Phantechnikum umzusehen. Viel Erstaunliches und Faszinierendes wurde uns geboten. Das Schönste aber war, das „Selberausprobieren“ dürfen, wie das „Sicheinhüllen“ in eine übergroße Seifenblase. Vom Ausprobieren und Anfassen machten wir regen Gebrauch.

Nach diesem ereignisreichen Vormittag machten wir uns am frühen Nachmittag wieder auf den Heimweg. Der Ausflug wird uns wohl allen in guter Erinnerung bleiben.

Ein Tag auf der Germania

„Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön, denn da kann mal viel entdecken und Schwerin mal anders seh`n….“. 

Am 13.09. und 14.09.2016 hieß es für Schüler der Schulwerkstatt „fit for life“, ihre Lehrer und Sozialarbeiter Leinen los und Schiff ahoi, denn statt Mathematik und Deutsch, stand eine Fahrt mit der „Germania“ an diesen Tagen auf dem Stundenplan.
Gebaut wurde die „Germania“ 1925 von der Bootswerft Ahlers in Lüneburg zur privaten Nutzung für den Stadthallenwirt August Jörg. Nach dem 2. Weltkrieg, von 1946 bis 1955, war sie als Fährschiff auf dem Pfaffenteich im Einsatz. Anlässlich zur 850 Jahrfeier Schwerins wurde das betagte Boot von Grund auf saniert.

Diese und andere spannende Informationen rund um die „Germania“, aber auch zu Schwerin, wusste unser  „Kapitän“ Herr Hesse zu berichten und begeisterte damit die Schüler und Mitarbeiter der Schulwerkstatt „fit for life“ gleichermaßen.

Allen „Landratten“ haben diese 2 Tage auf dem Wasser gut gefallen, wir möchten uns herzlich bei Herrn Hesse für dieses tolle Erlebnis  bedanken und freuen uns schon heute auf die nächste „Seereise“.

 

Projektwoche in der Schulwerkstatt

Das Schuljahr 2015/2016 ist geschafft. In der letzten Schulwoche veranstaltete die Schulwerkstatt zum gelungenen Abschluss der Unterrichtszeit eine Projektwoche mit den Schülern und damit auch ein kleines Abschiedsevent für die, die unsere Schule nach diesem Schuljahr verlassen.

 Am Donnerstag konnten die Schüler, Lehrer und Sozialpädagogen sich auf der Kegelbahn messen, bevor am Freitag der große Tag der Zeugnisse und des Abschieds in die wohlverdienten Sommerferien begangen wurde.

Nachdem am Montag die Klassenräume aufgeräumt und die persönlichen Arbeitsmaterialien und Werkstücke zusammengepackt und mit nach Hause genommen wurden, machten am Dienstag zwei Klassen eine Bootsfahrt mit der „Germania“ über den See nach Kaninchenwerder. Dort konnte man die Ruhe und das schöne Wetter genießen. Der Aussichtsturm wurde bestiegen, ganz ausgiebig gechillt und Picknick gemacht. Eine andere Klasse hatte sich entschieden, einen Wandertag zu einer Kollegin auf den „Jeskehof“ zu machen. Dort leben neben Hühnern und Gänsen auch zahme Schafe, Esel und 6 Hunde, die gestreichelt werden konnten. Die Jungs spielten Fußball, entspannten in der Hängematte, es wurden am Feuer Würstchen gegrillt und Stockbrot gebacken.

„Klappe – die Maske fällt oder kommt“  Mädchenarbeit in der Schulwerkstatt „fit for life“

 
 

„Ohhh, schon wieder nachmittags in der Schule bleiben“ – so der Stoßseufzer der Schüler in der Einrichtung.

Seitdem unsere Kooperationsschule „Regionale Schule Werner von Siemens“ ein Ganztagsschulkonzept umsetzt, werden die Schüler der Schulwerkstatt „fit for life“ nicht nur im schulischen Alltag gefördert, sondern darüber hinaus in ihrer Kompetenz gefordert, nach einem anstrengenden Vormittag auch den Nachmittag in der Einrichtung zu verbringen- wie im richtigen Leben eben.

Die Mitarbeiter der Schulwerkstatt haben jedoch immer ein offenes Ohr für die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen und lassen deren aktuelle Bedürfnisse in den Unterricht mittels Projektarbeit und eben mittels der Nachmittagsgestaltung einfließen, den neuen Medien und ihren Bloggern sei Dank.

So hieß es nun am 20.06.2016 um 12.30: „Masken runter und – die nächste Maske drauf! Ein mädchenspezifischer Nachmittag machte nicht nur den Mädchen Spaß, nein auch ein Herr fand sich in der Runde ein, als es hieß: Abschminken (nur für die Damen!) und Klappe- die nächste Maske drauf! Diese war sehr speziell, bestand sie doch aus natürlicher Kohle (Zuführung von wertvollen Mineralien) und- Achtung: BASTELKLEBER! Diese Maske, zugegebenermaßen eine ganz schön schmierige Pampe mit deutlicher Halloweentendenz, wurde großzügig auf das Gesicht aufgetragen. Trocknen lassen (mindestens 30 Minuten), und dann wie eine Folie abziehen. Übrig blieb, zum Glück, eine reine, wunderbar weiche Haut. Das machte Spaß, war nicht teuer und wird garantiert wiederholt. Demnächst vielleicht auch für die körperbewussten männlichen Jugendlichen, die die Schulwerkstatt besuchen? Natürlich ganz im Geheimen. Oder eben vor Halloween. 

Die Schulwerkstatt ist auf den Hund gekommen...

Im letzten Schuljahr hat sich das Team der Schulwerkstatt dazu entschieden, auszutesten, ob die Anwesenheit eines Schulhundes sich bei den Schülern positiv auf das Verhalten und die Lernbereitschaft auswirkt. Die Probezeit mit dem „Hund im Praktikum“ ist so gut gelaufen, dass sich die Kollegen der Schule und der Caritas entschieden haben, einen Schulbegleithund fest in die Schulwerkstatt zu etablieren.

Seit vielen Jahren ist es wissenschaftlich erwiesen und oft erprobt, dass Tiergestützte Intervention sich gerade für Schulen mit „besonderen“ Schülern eignet. Diese Erfahrung können wir nun bei „Fit for life“ fast täglich machen.

Unsere Schulbegleithündin heißt Luna und ist ein Hütehund Mix. Sie ist zwei Jahre alt und seit ihrer 9. Lebenswoche in der Familie von Frau Jeske auf ihre Aufgabe in der Schule vorbereitet worden. Dazu gehört eine gute Grundausbildung und spezielle Sozialisation. Bis zum Einsatz in der Öffentlichkeit müssen diese Hunde viel lernen und mit vielen Dingen vertraut werden. Ein ganz erheblicher Faktor ist eine große Stresstoleranz gegenüber Reizen, die ihnen im Arbeitsfeld ständig begegnen. Vor Beginn ihres Einsatzes wurde Luna`s Wesen genau geprüft. Die Ausbildung wird von den Fachkräften des Vereins für innovative Tiergestützte Arbeit e.V. unterstützt und begleitet.

Luna ist eine freundliche und aufgeschlossene Hündin, die „ihre Schulkinder“ liebt und ihnen so manchen „Aussetzer“ nachsieht. Sie geht dreimal in der Woche mit in die Klassen und begleitet die Schüler während des Unterrichts. Die Kinder lernen Rücksicht zu nehmen und ruhiger zu sein, da Hunde ja bekanntlich viel besser hören als Menschen. Kleine Aufgaben rund um den Hund werden verteilt und wechseln wöchentlich, sodass jedes Kind dabei auch Verantwortung und Verlässlichkeit trainiert. Die Kinder freuen sich auf den Hund und kommen schon aus diesem Grund gerne zur Schule.

Therapiehund LUNA

In ihrer Freizeit liebt Luna es, in ihrem Rudel zuhause herumzutollen. Zurzeit leben sechs Hunde auf dem Jeskehof, von denen vier als Therapie- bzw. Schulbegleithunde eingesetzt werden. Ansonsten gibt es Hühner, Gänse, Enten und Schafe, womit die Hütehunde auch so ihren Neigungen entsprechend leben können. Sie sorgen für Ordnung und hüten den Hof.