Kontakt

Caritas Mecklenburg e.V.
Kreisverband Westmecklenburg

Haus der Caritas I

Klosterstraße 24
19053 Schwerin

Telefon: 03 85 / 59 16 9 - 0
Fax:      03 85 / 59 16 9 - 23
E-mail: kv-westmecklenburg@caritas-mecklenburg.de

Geschäftsführer: Rudolf Hubert
E-mail:Rudolf.Hubert@caritas-mecklenburg.de
 
Schloss Dreilützow - Veranstaltungen

Filmpräsentation - Aus der Wüste –
am 30. April 2017 um 16.00 Uhr

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Qigong im Park
Entspannung für Jung und Alt
am 7. Mai von 10 - 16 Uhr im Schlosspark

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2. Jedermann Tischtennisturnier
An die Kellen fertig los!
am 14. Mai um 10 Uhr in der Sporthalle am Schloss

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Kunstwochenende im Schloss
Alles aus Pappe!!!
vom 9. - 11.Juni 2017

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Projekt SPuK Schwerin

Im Rahmen des Projektes SPuK Bund, wurde 2013 mit dem Aufbau eines Netzwerkes und einer Vermittlungsstelle für die Einsatzvereinbarung in Schwerin begonnen (bis Jan. 2015). Innerhalb des Projekts SPuK Bund II wird seit Juni 2015 die Konsolidierung des Netzwerkes von Sprach- und Kommunikationsmittelnden in Schwerin sowie die weitere Professionalisierung der Vermittlungsstelle für die Einsatzvereinbarung schwerpunktmäßig vorangetrieben.

Umgesetzt wird das SPuK-Projekt in Schwerin durch den Kreisverband Westmecklenburg der Caritas Mecklenburg.

Das Projekt wird finanziert durch Mittel der Landeshauptstadt Schwerin und Mittel des AMIF-Projektes SPuK-Bund II. mehr

Kontakt ab 8.9.2016:

Koordinatorin:
Frau Grothe     Tel.: (0385) 59 169 -12      Mail

Einsatzanfrage / Vermittlung 
Frau Belaroussi  Tel.: 0176-43 556 986

 

 

 
Kerngedanken der Caritas zu den Pastoralen Räumen
 
KV Westmecklenburg  

Soziale Dienste und Einrichtungen der Caritas Mecklenburg e. V. / Kreisverband Westmecklenburg

Geschäftsstelle Kreisverband Westmecklenburg in der Klosterstraße 24 in Schwerin
Geschäftsstelle des KV Westmecklenburg Klosterstraße 24 

Der Caritas Kreisverband Westmecklenburg umfasst alle caritativen Dienste und Einrichtungen in den Landkreisen Ludwigslust, Nordwestmecklenburg und Parchim sowie in der Landeshauptstadt Schwerin und der Hansestadt Wismar. Das engmaschige Netz verschiedener ambulanter Dienste im Beratungs - und Jugendhilfebereich sowie der stationären Einrichtungen in der Senioren - und Behindertenhilfe wird ergänzt durch die enge Zusammenarbeit mit den caritativen Fachverbänden in Wismar und Ludwigslust, mit Kindertageseinrichtungen, die sich vorrangig in Trägerschaft der Pfarrgemeinden befinden, mit den Schulen in Schwerin und Ludwiglust sowie mit der Pfarrcaritas, die sich in Helfer – und Besuchsgruppen ehrenamtlich um die caritativen Belange der Pfarrgemeinden kümmert. Caritas bietet Hilfe an, unabhängig von Konfession oder Weltanschauung. Die caritativen Dienste wollen mit ihrer Arbeit insbesondere jenen Menschen in der Gesellschaft zur Teilhabe verhelfen, die aus den verschiedensten Gründen beeinträchtigt oder benachteiligt sind.

 

macheinenpunkt.

Artikel erschienen in der SVZ vom 6.April 2017

 

Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit setzen. Hass nicht ignorieren. Einen Punkt machen.

 

Gesprächsforum des Interreligiösen Dialogs Schwerin im Caritas - Jugendhaus Lankow am 04. April 2017, 16.00 Uhr

 

Lankow. Es ist wichtiger denn je, für unsere Werte einzustehen und unsere offene

Gesellschaft zu verteidigen – so die einhellige Meinung aller Vertreter aus Kirchen und Religionsgemeinschaften, die sich seit vielen Jahren, gemeinsam mit dem Integrationsbeauftragten der Landeshauptstadt im Interreligiösen Dialog Schwerin zum offenen Gedankenaustausch zusammen finden. Diese Maxime ist nicht nur zu beherzigen; es sagt sich oft so leicht und muss doch täglich neu getan, ja gewagt werden. Der Interreligiöse Dialog der Landeshauptstadt Schwerin beschäftigt sich seit Beginn des Jahres mit der Durchführung des Projektes „macheinenpunkt.“ - konzipiert und umgesetzt von Justine Ohlhöft. Es setzt auf seine Weise ein deutliches Zeichen gegen Hass und Intoleranz und bildet die Einführung und inhaltliche Diskussionsgrundlage  einer Reihe von Gesprächsforen.

 

Weil die Jugendarbeit seit Jahren in Schwerin vernetzt in Trägerverbünden organisiert ist, wendet sich das Projekt des Interreligiösen Dialogs darum auch trägerübergreifend besonders an Jugendliche und junge Erwachsene, lädt aber auch alle am Thema Interessierten in den einzelnen Trägerverbünden herzlich ein. Den Auftakt macht der Trägerverbund II (Weststadt - Lankow), und zwar am 04.04., ab 16.00 Uhr im Caritas – Jugendhaus Lankow.  

 

Als Gesprächspartner stehen im Caritas Jugendhaus Lankow, Frau Justine Ohlhöft, Kommunikationsdesignerin, Mohamed Dib Khanji vom Islamischen Bund Schwerin e.V., Rudolf Hubert von der Katholischen Propsteigemeinde St. Anna, Klaus Kuske, Pastor der Evangelischen Versöhnungsgemeinde in Lankow sowie Dimitri Avramenko, Integrationsbeauftragter der Landeshauptstadt Schwerin, zur Verfügung. Moderiert wird die Veranstaltung von Rudolf Hubert.

 
Zum Schluss noch ein kurzer Ausblick: 
 

Am 19.04., ab 16.00 Uhr findet der zweite Projektnachmittag statt und zwar im Trägerverbund III (Dreesch, Krebsförden), im Mehrgenerationenhaus der Caritas in Krebsförden, in der Gillhoff –Straße.

 

Ein drittes Forum dieser Art findet wieder im Trägerbund II (Weststadt-Lankow) statt  und zwar am 26.04., ebenfalls ab 16.00 Uhr im Westclub One in der Schweriner Weststadt.

Sternstunde und ‚Alternative‘

Die Jugendhilfeausschusssitzung am 01.03.2017 war für die Jugendarbeit in der Landeshauptstadt Schwerin eine Sternstunde. Die Präsentation des Trägerverbundes Weststadt – Lankow fand die einhellige Zustimmung fast aller Ausschussmitglieder. Die bedarfsorientierte, professionelle Jugendarbeit wurde sehr anschaulich und nachvollziehbar präsentiert. Deutlich wurde auch, dass die Angebote nur die absolute ‚Mindestausstattung‘ abbilden, denn die Straßensozialarbeit erfolgt in diesem Trägerverbund nach wie vor nur durch eine einzige Person. Und die allseits anerkannte Schulwerkstatt fit for life hat punktuell den Bedarf der psychologischen Begleitung, dem ebenfalls derzeit nicht entsprochen werden kann. Erfreulich war, dass die Diskussion sich um die tatsächlichen Bedarfe drehte, um die Fachlichkeit der Arbeit und um das trägerübergreifende Engagement. Selbstverständlich setzt diese Arbeit verlässliche Rahmenbedingungen voraus, die ihrerseits erst diese professionelle Tätigkeit und das Vertrauen der Leistungserbringer untereinander ermöglichen. Eine Sternstunde war diese Ausschusssitzung auch, weil Politik, Verwaltung und Leistungserbringer in Analyse und Bewertung der Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit im Trägerverbund Weststadt-Lankow sich ihrer gemeinsamen Verantwortung sehr bewusst waren und dies auch in den Diskussionsbeiträgen deutlich wurde. Dennoch gab es das sprichwörtliche ‚Wasser im Wein‘, das üblicherweise ja qualitätsmindernd wirkt. Es war mehr als befremdlich, dass in dieser öffentlichen Diskussion die Vertreterin der Alternative für Deutschland die Wertschätzung der Jugendarbeit durch Ausschussmitglieder wörtlich als „Lobhudelei“ abqualifizierte. Man könnte zur Tagesordnung übergehen, denn diese Stimme war die absolute Ausnahme am gestrigen Abend. Doch zu leicht sollte man derlei Aussagen nicht nehmen, denn immerhin meint diese Gruppierung, eine „Alternative für Deutschland“ darzustellen. Da kann ich nur mit einem biblischen Zitat antworten: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“

 
Rudolf Hubert
2. Stellvertretender Vorsitzender des JHA
 
Schwerin, den 02.03.2017

 

Erfolgreiches Benefizessen im Schloss Dreilützow

Lecker gegessen und geholfen

Am vergangenen Montagabend trafen sich im Schloss Dreilützow über 80 Menschen aus der Region zu einem nun schon traditionellen Benefizessen. In diesem Jahr stand das Benefizessen unter dem Thema Einsamkeit. Zu Beginn berichtete Uta Krause von der Telefonseelsorge aus Schwerin, welche Wertigkeit und Bedeutung das Thema Einsamkeit in der Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer bei der Telefonseelsorge hat. Einsamkeit kann auch etwas Positives haben, berichtete sie. Allerdings gibt es viele Menschen, für die Einsamkeit ein großes Problem ist, manchmal sogar auch körperliches Leiden hervorruft. Neben diesem interessanten thematischen Einstieg, trugen Nora und Tobia Harders mit ihrem Musikalischen Part zum Gelingen des Abends bei.

Nach diesem gelungenen Start konnten sich alle Gäste und Mitarbeiter des Hauses an gedeckte Tische setzten. Die Köchinnen von Schloss Dreilützow zauberten zwei leckere Suppen, die allen Gästen schmeckten. In die Vorbereitung und Durchführung des Abends waren Jugendliche aus Freiwilligendiensten stark mit eingebunden. Ohne ihre Arbeit wäre diese Veranstaltung nicht denkbar.

Insgesamt können nun nach dem Benefizessen 1.450,00 EURO an die Telefonseelsorge weitergegeben werden, um dort die ehrenamtliche Arbeit des vielen am Tag und in der Nacht arbeitenden ehrenamtlichen Helfer zu unterstützen. Schloss Dreilützow dankt allen Spendern. Ein dank geht aber auch an die Sponsoren der Veranstaltung, die Lebensmittel und Getränke spendeten.

 Stellenangebot

Für die Caritas Sozialstation Schwerin suchen wir eine Pflegefachkraft (m/w)
in der häuslichen Alten- und Krankenpflege.

Weitere Informationen in unserer Stellenausschreibung: mehr

  

 

„Vielfalt – das Beste gegen Einfalt“ - Interkulturelle Wochen  2016

Artikel erschienen in der  Schweriner Volkszeitung
 vom 7. September 2016 Lesen Sie hier 

Zwischen Jerusalem und Jericho-so die Geschichte Jesu – ist etwas Grauenvolles passiert. Ein Mann fiel unter die Räuber. Und es gab Hilfe. Es gab auch ‚Vorübergehende‘. Diese Geschichte wurde und wird kontrovers diskutiert: Was soll man tun? Hilfe sofort und hier? Oder „den Sumpf trocken legen“? Oder beides zugleich, wenn die Ressourcen reichen? Auch heute fallen viele Menschen unter die ‚Räuber‘. Nicht immer ist klar auszumachen, wer Täter, wer Opfer ist. Menschen, die zu uns kommen aus Ländern, in denen unvorstellbare Not herrscht, hat man vieles genommen, nicht aber ihre Würde, ihre Talente und Fähigkeiten. Wo ist der ‚Ort‘ des Glaubens in diesem Geschehen? - „Gorbatschow…Er hat den Wert des offenen Wortes, der Transparenz beschworen, erledigt hat ihn der Materialismus der Lebensmittelregale…den Hunger des freien Geistes zu stillen, das zählt doch auch. Viel.“ Diese Aussage von Friedrich Schorlemmer macht mich nachdenklich. Ob auch heute unsere Solidarität – in Wort und Tat – gefährdet ist durch die Allmacht des „Materialismus‘ der Lebensmittelregale“?

 
Rudolf Hubert

Propstei St. Anna Schwerin