Kontakt

Caritas Mecklenburg e.V.
Kreisverband Westmecklenburg

Haus der Caritas I

Klosterstraße 24
19053 Schwerin

Telefon: 03 85 / 59 16 9 - 0
Fax:      03 85 / 59 16 9 - 23
E-mail: kv-westmecklenburg@caritas-mecklenburg.de

Geschäftsführer: Rudolf Hubert
E-mail:Rudolf.Hubert@caritas-mecklenburg.de
 
Veranstaltungshinweis

„Gemeinsam Kommunizieren, Lernen, Spielen – Schach als Brücke zur Integration von Flüchtlingen.“

am 25. März 2017
von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Caritas Stadtteiltreff Krebsförden

Johannes Gillhoff Straße 10
19061 Schwerin
 
Projekt SPuK Schwerin

Im Rahmen des Projektes SPuK Bund, wurde 2013 mit dem Aufbau eines Netzwerkes und einer Vermittlungsstelle für die Einsatzvereinbarung in Schwerin begonnen (bis Jan. 2015). Innerhalb des Projekts SPuK Bund II wird seit Juni 2015 die Konsolidierung des Netzwerkes von Sprach- und Kommunikationsmittelnden in Schwerin sowie die weitere Professionalisierung der Vermittlungsstelle für die Einsatzvereinbarung schwerpunktmäßig vorangetrieben.

Umgesetzt wird das SPuK-Projekt in Schwerin durch den Kreisverband Westmecklenburg der Caritas Mecklenburg.

Das Projekt wird finanziert durch Mittel der Landeshauptstadt Schwerin und Mittel des AMIF-Projektes SPuK-Bund II. mehr

Kontakt ab 8.9.2016:

Koordinatorin:
Frau Grothe     Tel.: (0385) 59 169 -12      Mail

Einsatzanfrage / Vermittlung 
Frau Belaroussi  Tel.: 0176-43 556 986

 

 

 
Kerngedanken der Caritas zu den Pastoralen Räumen
 
KV Westmecklenburg  

Soziale Dienste und Einrichtungen der Caritas Mecklenburg e. V. / Kreisverband Westmecklenburg

Geschäftsstelle Kreisverband Westmecklenburg in der Klosterstraße 24 in Schwerin
Geschäftsstelle des KV Westmecklenburg Klosterstraße 24 

Der Caritas Kreisverband Westmecklenburg umfasst alle caritativen Dienste und Einrichtungen in den Landkreisen Ludwigslust, Nordwestmecklenburg und Parchim sowie in der Landeshauptstadt Schwerin und der Hansestadt Wismar. Das engmaschige Netz verschiedener ambulanter Dienste im Beratungs - und Jugendhilfebereich sowie der stationären Einrichtungen in der Senioren - und Behindertenhilfe wird ergänzt durch die enge Zusammenarbeit mit den caritativen Fachverbänden in Wismar und Ludwigslust, mit Kindertageseinrichtungen, die sich vorrangig in Trägerschaft der Pfarrgemeinden befinden, mit den Schulen in Schwerin und Ludwiglust sowie mit der Pfarrcaritas, die sich in Helfer – und Besuchsgruppen ehrenamtlich um die caritativen Belange der Pfarrgemeinden kümmert. Caritas bietet Hilfe an, unabhängig von Konfession oder Weltanschauung. Die caritativen Dienste wollen mit ihrer Arbeit insbesondere jenen Menschen in der Gesellschaft zur Teilhabe verhelfen, die aus den verschiedensten Gründen beeinträchtigt oder benachteiligt sind. 

 

Erfolgreiches Benefizessen im Schloss Dreilützow

Lecker gegessen und geholfen

Am vergangenen Montagabend trafen sich im Schloss Dreilützow über 80 Menschen aus der Region zu einem nun schon traditionellen Benefizessen. In diesem Jahr stand das Benefizessen unter dem Thema Einsamkeit. Zu Beginn berichtete Uta Krause von der Telefonseelsorge aus Schwerin, welche Wertigkeit und Bedeutung das Thema Einsamkeit in der Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer bei der Telefonseelsorge hat. Einsamkeit kann auch etwas Positives haben, berichtete sie. Allerdings gibt es viele Menschen, für die Einsamkeit ein großes Problem ist, manchmal sogar auch körperliches Leiden hervorruft. Neben diesem interessanten thematischen Einstieg, trugen Nora und Tobia Harders mit ihrem Musikalischen Part zum Gelingen des Abends bei.

Nach diesem gelungenen Start konnten sich alle Gäste und Mitarbeiter des Hauses an gedeckte Tische setzten. Die Köchinnen von Schloss Dreilützow zauberten zwei leckere Suppen, die allen Gästen schmeckten. In die Vorbereitung und Durchführung des Abends waren Jugendliche aus Freiwilligendiensten stark mit eingebunden. Ohne ihre Arbeit wäre diese Veranstaltung nicht denkbar.

Insgesamt können nun nach dem Benefizessen 1.450,00 EURO an die Telefonseelsorge weitergegeben werden, um dort die ehrenamtliche Arbeit des vielen am Tag und in der Nacht arbeitenden ehrenamtlichen Helfer zu unterstützen. Schloss Dreilützow dankt allen Spendern. Ein dank geht aber auch an die Sponsoren der Veranstaltung, die Lebensmittel und Getränke spendeten.

 

Boxtraining im Caritas Jugendhaus Lankow

 

 

Der BC Traktor freut sich über die Teilnahme und bietet ab sofort jeden Donnerstag eine Trainingseinheit im Jugendhaus an. Die ersten "kleinen Boxtalente" waren begeistert.

Das Team vom Jugendhaus begrüßt die Aktion zum Thema "Boxen statt Gewalt" 

Kommt einfach vorbei...!

 

Starke helfen den Schwachen

WEMAG überreicht Weihnachtsspende an Caritas Westmecklenburg
Foto: WEMAG/Stephan Rudolph-Kramer

WEMAG überreicht Weihnachtsspende an Caritas Westmecklenburg


Schwerin, 8.12.2016. Anstatt Geschäftspartnern und Kunden kleine Geschenke zu geben, spendet die WEMAG in diesem Jahr wieder das Geld gemeinnützigen Einrichtungen. Über 1.500 Euro kann sich auch der Kreisverband Westmecklenburg des Caritas Mecklenburg e.V. freuen. „Es ist für unsere Gesellschaft von unschätzbarem Wert, dass in Not geratenen Menschen geholfen wird. Die WEMAG möchte mit ihrer Weihnachtsspende ein Stück dazu beitragen. Außerdem wollen wir damit auch das freiwillige Engagement der vielen Mitarbeiter und Helfer würdigen, die täglich karitative Arbeit leisten“, sagte WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart zur symbolischen Scheckübergabe bei der Caritas in Schwerin.

„Das ist eine ausgesprochen großzügige Geste, die direkt bei den Betroffenen ankommen wird“, meinte der Direktor des Caritas Mecklenburg e.V. Thomas Keitzl. Es ist geplant, das Geld auf zwei Projekte der Caritas aufzuteilen: die Caritas Tagesgruppe und den Fachdienst Besondere Lebenslagen.
Die heilpädagogische Tagesgruppe bietet Platz für zehn schulpflichtige Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis14 Jahren. Das Angebot richtet sich an Familien, deren Kinder Entwicklungsverzögerungen oder Verhaltensauffälligkeiten zeigen und Eltern, die aufgrund einer besonderen Lebenssituation Unterstützung bei der Erziehung benötigen. Das Ziel der gemeinsamen Arbeit ist die Erhaltung und Festigung eines familiären Zusammenlebens.
„Unser Fachdienst leistet Hilfe bei persönlichen und sozialen Angelegenheiten, so unter anderem bei der Beschaffung und Sicherung von Wohnraum, der Antragstellung bei zuständigen Leistungsträgern sowie der Kontaktaufnahme mit Gläubigern zur Vermeidung von persönlichen Nachteilen und Sicherung der Rechtsansprüche“, ergänzte Rudolf Hubert, Geschäftsführer des Kreisverbandes Westmecklenburg der Caritas Mecklenburg. Zudem biete die Einrichtung ein Dach über dem Kopf, regelmäßige Mahlzeiten, Möglichkeiten zur Wäschereinigung und Körperpflege sowie sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten.

Es ist bereits das fünfte Mal, dass der kommunale Energieversorger die Vorweihnachtszeit zum Anlass genommen hat, gemeinnützigen Organisationen und Vereinen finanzielle Unterstützung zu geben. Weitere 1.500 Euro gingen vor wenigen Tagen an die Kindergartensport-AG „Die Turntiger“ aus Bad Wilsnack.

Bildtext: WEMAG-Vorstandsmitglied Caspar Baumgart überreicht Caritas-Direktor Thomas Keitzl
und Caritas-Geschäftsführer Rudolf Hubert (v.l.) den symbolischen Spendenscheck.
Mit dabei waren auch die Kinder der Tagesgruppe Jason (li.) und Justin.

 Stellenangebot

Für die Caritas Sozialstation Schwerin suchen wir eine Pflegefachkraft (m/w)
in der häuslichen Alten- und Krankenpflege.

Weitere Informationen in unserer Stellenausschreibung: mehr

  

 

„Vielfalt – das Beste gegen Einfalt“ - Interkulturelle Wochen  2016

Artikel erschienen in der  Schweriner Volkszeitung
 vom 7. September 2016 Lesen Sie hier 

Zwischen Jerusalem und Jericho-so die Geschichte Jesu – ist etwas Grauenvolles passiert. Ein Mann fiel unter die Räuber. Und es gab Hilfe. Es gab auch ‚Vorübergehende‘. Diese Geschichte wurde und wird kontrovers diskutiert: Was soll man tun? Hilfe sofort und hier? Oder „den Sumpf trocken legen“? Oder beides zugleich, wenn die Ressourcen reichen? Auch heute fallen viele Menschen unter die ‚Räuber‘. Nicht immer ist klar auszumachen, wer Täter, wer Opfer ist. Menschen, die zu uns kommen aus Ländern, in denen unvorstellbare Not herrscht, hat man vieles genommen, nicht aber ihre Würde, ihre Talente und Fähigkeiten. Wo ist der ‚Ort‘ des Glaubens in diesem Geschehen? - „Gorbatschow…Er hat den Wert des offenen Wortes, der Transparenz beschworen, erledigt hat ihn der Materialismus der Lebensmittelregale…den Hunger des freien Geistes zu stillen, das zählt doch auch. Viel.“ Diese Aussage von Friedrich Schorlemmer macht mich nachdenklich. Ob auch heute unsere Solidarität – in Wort und Tat – gefährdet ist durch die Allmacht des „Materialismus‘ der Lebensmittelregale“?

 
Rudolf Hubert

Propstei St. Anna Schwerin