Kontakt

Ambulante Behindertenhilfe

Caritas Mecklenburg e.V.
Kreisverband Rostock

August-Bebel-Straße 32b
18055 Rostock
Tel: 0381  37 11 94 0
Fax: 0381  37 11 94 4
Mob: 0176 10 30 22 60
Leitung: Andreas Meindl

E-Mail:
abh-rostock@caritas-mecklenburg.de

 
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Newsletter, Informationen der Ambulanten Behindertenhilfe  
Informationen in Kürze / Newsletter
 
1. Projekt Fußball Action
2. Projekt “Auf barrierefreien Pfaden”
3. Trägerkooperation
4. Betreuungsverein
5. Pflege-Familien-Zentrum
6. Fotowettbewerb
7. Ostermarkt
8. Persönliches Budget
 
 
1. Projekt Fußball Action 2014
In Kooperation mit dem Rostocker FC, dem Beirat für behinderte und chronische kranke Menschen, dem Ambulant betreuten Wohnen Weyer und der Caritas wird durch die Förderung der Aktion Mensch ein Fußballprojekt gestartet. Jugendliche und junge Erwachsene mit und ohne Beeinträchtigung trainieren gemeinsam auf den Fußballfeldern des Rostocker FC in der Damerower Straße. Als Abschluss wird es ein Freundschaftsturnier geben. Das erste Training findet statt am Montag, 14. April, um 16 Uhr. Anmeldungen bitte an die e-mail-adresse: abh-rostock@caritas-mecklenburg.de
 
 
2. Projekt “Auf barrierefreien Pfaden in der Hansestadt Rostock und in Museen”
Im Kontext von Inklusion beschäftigt sich die Caritas Rostock in der Hansestadt seit einigen Jahren mit der mobilen Navigation auf barrierefreien Wegen und in Gebäuden. Was Navigationsgeräte im Straßenverkehr und in der freien Natur leisten, lässt sich für Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen noch nicht immer in der Praxis ihren Bedürfnissen gerecht anwenden. Wenn ein handelsübliches Navigationsgerät zum Beispiel einem Rollstuhlfahrer zur Navigation durch eine Stadt dienen soll, so stößt dieser schnell an Grenzen bzw. Barrieren, die TOMTOMs und Co. nicht abbilden können. Zudem sind wichtige Informationen wie der Zugang zu Straßenüberquerungen, Behindertentoiletten und die mögliche Barrierefreiheit von öffentlichen Personennahverkehrsmitteln nicht abbildbar. Ganz zu schweigen von den Gegebenheiten in öffentlichen Gebäuden. Durch das Forschungsprojekt ACCESS, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird und bis zum 31.01.2015 die Umsetzung eines barrierefreien Navigationssystems in Form einer Applikation (Handy-App) für handelsübliche mobile Endgeräte zum Ziel hat, soll diese Lücke geschlossen werden. So soll Menschen mit verschiedenen Arten von Beeinträchtigungen die Möglichkeit der Navigation im öffentlichen Raum gegeben werden. Dazu sind aber technische Geräte notwendig, die in der Breite der Bevölkerung und gerade bei Senioren noch nicht immer vorhanden sind. Sollten solche Geräte in der Hansestadt zur Miete oder im Verleih erhältlich sein, könnte man im inklusiven Gedanken allen Menschen die Möglichkeit der Nutzung dieser neuartigen Technologie geben und deren Anwendungsmöglichkeiten gerade den Senioren in Form von Pionierarbeit näher bringen. Die Aktion Mensch unterstützt dieses Projekt zur Anschaffung von Smartphones und Tablets als Navigations- und Informationsquelle im öffentlichen Raum und in Gebäuden. Kooperationspartner in diesem Projekt sind das Kulturhistorische Museum, das Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum. Die Datenerhebung wird durch ehrenamtlich engagierte Rostockerinnen und Rostocker durchgeführt. Weitere Informationen unter moro@caritas-mecklenburg.de
 
 
3. Trägerkooperation
Im Januar startete die Caritas Mecklenburg e.V., Kreisverband Rostock, mit der Gemeinsam Leben Hansa gemeinnützige GmbH die Trägerkooperation “Miteinander Wohnen” im Landkreis Rostock. Die Trägerkooperation bietet ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit körperlichen, geistigen und mehrfachen Behinderungen in Wohngemeinschaften in der Stadt Bad Doberan an. Den Flyer für diese Trägerkooperation erhalten Sie im Anhang.
 
 
4. Neue Räume für den Betreuungsverein
Der Caritas – Betreuungsverein St. Vinzenz zieht in neue Büroräume: August-Bebel-Str. 32b, 18055 Rostock. Der Betreuungsverein ist erreichbar ab 01.04. unter der Telefonnummer 0381-371 19 65 oder unter betreuung-rostock@caritas-mecklenburg.de .
 
 
5. Neue Räume für das Pflege-Familien-Zentrum “Das Kind im Blick”
Das Pflege-Familien-Zentrum “Das Kind im Blick” ist umgezogen und nun zentral in der Kröpeliner Straße 16, 18055 Rostock, zu erreichen. Die bisherige Telefonnummer  0381 - 87 73 62 10 und die e-mail Adresse pflege-familien-zentrum@caritas-mecklenburg.de bleiben bestehen.
 
 
6. Fotowettbewerb im Rahmen des Europäischen Aktionstages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in der Hansestadt Rostock
Auch dieses Jahr koordinieren die gGmbH barrierefreies rostock und das Büro für Behindertenfragen der Hansestadt Rostock eine Fotoausstellung zum Europäischen Aktionstag zur Gleichstellung behinderter Menschen am 5. Mai. Hierzu werden Menschen mit und ohne Behinderung aufgerufen bis zum 18.04. bis zu drei Bilder unter dem diesjährigen Motto: „schon viel erreicht- noch viel mehr vor“ einzureichen. Es besteht die Möglichkeit, sowohl Bilder per e-Mail an info@barrierefreies-rostock zu senden , als auch im Sekretariat im Fairhaus, Dierkower Damm 39a in Dierkow abzugeben. Die Entwicklung und Vergrößerungen der Fotografien übernehmen die Organisatoren. Die Bilder werden vom 05.05. bis 16.05. im Foyer des Rostocker Rathauses ausgestellt sein. Gäste und Interessenten können ihre Stimme für einen Publikumspreis abgeben. Die besten drei Bilder werden in der Sitzung des Beirates für behinderte und chronisch kranke Menschen am 14. Mai 2014 prämiert und auf der Homepage des Behindertenbeirates Rostock veröffentlicht.
 
7. Ostermarkt
Der Schaustellerverband lädt alle Kinder und Jugendliche mit Behinderung am Dienstag, 08. April, von 10 – 13 Uhr zu einer kostenlosen Karussellfahrt auf dem Rostocker Ostermarkt ein.
 
 
8. Persönliches Budget
Die Ambulante Behindertenhilfe weist darauf hin, dass ab 01.04.2014 im Rahmen einer Vermittlung von Assistenten und Beratung im Rahmen der Inanspruchnahme des Persönlichen Budgets die Caritas diesen Service anbietet.
Bezieher des Persönlichen Budgets erhalten die Möglichkeit Assistenten von der Ambulanten Behindertenhilfe gestellt zu bekommen.
Persönliche Assistenz ist jede Art von Hilfe, die Menschen mit Einschränkungen (Behinderungen) in die Lage versetzt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
Persönliche Assistenz beschränkt sich dabei nicht nur auf Pflege, Hilfe und Betreuung sondern das Wort Assistenz bedeutet „jemanden an seiner Seite zu haben“, der die Wünsche und Bedürfnisse akzeptiert.
 
Persönliche Assistenz zu nutzen bedeutet:
  • Selbst zu entscheiden, wofür die Mittel verwendet werden
  • Selbst zu entscheiden, wer die Assistenz leistet
  • Selbst zu entscheiden, wann die Assistenz geleistet wird
  • Selbst zu entscheiden, wie die Assistenz geleistet wird
  • Selbst zu entscheiden, wo die Assistenz erbracht wird
  • Selbst zu entscheiden, ob und welcher Anbiete die Assistenz leistet.
 
Finanziert wird die Assistenz überwiegend durch die Sozialämter und die Pflegekassen, in einzelnen Fällen auch durch andere Kostenträger. Hierzu beraten wir Sie auch gern im Vorfeld.
 
Wer kann ein persönliches Budget beantragen?
Den Antrag kann jeder behinderte oder von Behinderung bedrohte Mensch stellen, egal, wie schwer seine Behinderung ist. Auch für Menschen, die das Persönliche Budget aufgrund ihrer Behinderung nicht allein verwalten können, kommt ein Persönliches Budget in Frage.