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in Mecklenburg  

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Kampagne 2015

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CARITASKAMPAGNE 2015  mehr

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Das CARImobil in Pasewalk unterwegs  bitte hier zum Video!

Welche Ideen helfen ländlichen Regionen, trotz des demografischen Wandels lebenswert und lebendig zu bleiben? Antworten sammelt diese Online-Plattform: Projekte und Initiativen, die kreative Lösungen für Herausforderungen vor Ort sind. Sie fungiert auch als Problem-Melder: Wo trifft der Wandel das Land und seine Menschen am härtesten? mehr

 
Stellenangebote

 

Das Schloss Dreilützow ist Schullandheim, Bildungs- und Begegnungsstätte betrieben. Für diese Einrichtung suchen wir ab sofort eine/einen
Pädagogische/n Mitarbeiter/in (m/w)
für wöchentlich 30 Stunden  mehr

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Die katholische Familienferienstätte St. Ursula
sucht ab sofort eine/n Mitarbeiter m/w
für Freizeitgestaltung und Gästebetreuung mehr

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Für den Bereich Haushalts-Organisations-Training im Dienst der Sozialpädagogischen Familienhilfe suchen wir für den Raum Ludwigslust ab sofort eine(n)Mitarbeiter(in) mehr

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Der Caritaskreisverband Westmecklenburg sucht ab sofort für Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz in Wismar Diplomsozialarbeiter / Diplomsozialpädagogen m/w mehr

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Für professionelle Unterstützung suchen wir in unserem Team für Schwerin und die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg ... mehr Info

 - Personen ohne besondere pädagogische Qualifikation

 - Personen mit grundlegenden Qualifikation, wie z.B. Sozialassistenten, Familienpflegern

Besonders dringend suchen wir:

- Qualifizierte Fachkräfte, wie z.B. Sozialpädagogen, Erzieher, Heilerziehungspfleger

 

 
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Spende

Spende für Wohnstätte St. Josef in Dreilützow

Dreilützow.27.3.15. Die uniVersa- Landesdirektion für Makler Nord-Ost in Berlin spendete 3000 Euro für soziale Zwecke. 1.000 Euro gingen an die Wohnstätte für Menschen mit Behinderungen nach Dreilützow. Daneben erhielt die Spendenaktion des Radiosenders R.SH für eine Kinderklinik in Kiel für schwerkranke Kinder eine Spende und das Agaplesion-Diakonieklinikum in Hamburg.

"Mit dem Geld wollen wir soziale Einrichtungen in unserer Region unterstützen und damit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen" erklärte Landesdirektor Andreas Mende im Namen seiner Vertriebsmannschaft.

Die Vorschläge für die drei geförderten Projekte stammen von den Maklerbetreuern der Direktionen Berlin, Hamburg und Leipzig. Die uniVersa ist auch im Peter Maffay Spendenverbund und unterstützt auch Kinderprojekte des Rockmusikers. Die Figur des Tabaluga-Drachens ist auch ein Markenzeichen der uniVersa. 

Die Caritas-Wohnstätte in Dreilützow wird das Geld zur Ausgestaltung eines neuen Grillpavillions für die Einrichtung einsetzen und bedankt sich im Namen der Bewohner und Mitarbeitenden.

 
CARIsatt

CARIsatt Schwerin - ohne Engagement  läuft`s nicht

Schwerin.20.2.2015. FAKTEN: - fast 2200 Kunden im Monat  davon an den Donnerstagen jeweils mindestens 200 - bis zu 100 Kisten frisches Obst und Gemüse wöchentlich - ca. 30 Kisten Trockenware wöchentlich - täglich 12 Mitarbeiter, die sowohl  haupt- als auch ehrenamtlich tätig sind, geringfügig beschäftigt oder vom Jobcenter vermittelt, 23 Stunden wöchentliche Öffnungszeit an 4 Tagen, 600 gefahrene Kilometer jede Woche

Foto: caritas

Dies sind die aktuellen  Zahlen des CARIsatt Ladens in Schwerin, die belegen, dass dieses Angebot der Caritas auf dem Großen Dreesch weiterhin notwendig und wichtig ist.

 Menschen mit geringem Einkommen haben hier die Möglichkeit, preiswert Lebensmittel, z.B.  aus Überproduktionen, mit falscher Etikettierung oder relativ kurzem Haltbarkeitsdatum, zu kaufen und somit die Haushaltskasse zu entlasten und soziale Kontakte zu pflegen.Hinter diesen Zahlen steckt aber auch viel Arbeit. Es wird selbst organisiert, beantragt, transportiert, weitergeleitet, aus-, ein- oder umsortiert, abgepackt, abgewogen, verkauft  oder in akuten Notlagen auch verschenkt.

Der Laden bietet seinen Kunden aber auch ein offenes Ohr, einen ehrlichen Rat oder vermittelt in andere Hilfen. Für viele Menschen ist er der einzige soziale Kontakt außerhalb der eigenen Wohnung. Der Verantwortliche dafür ist Wolfgang Dybowski. Er kennt die Kunden, nimmt sich Zeit, koordiniert die Termine, weiß Lieferzeiten, kontaktiert Partner, packt mit an, und weiß somit auch, dass ohne das zusätzliche ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiter der Laden so nicht funktionieren würde. Auch Sie können diese Arbeit mit einer Spende unterstützen, denn CARIsatt ist ein starkes Stück Kirche dort, wo es nötig ist. weitere Infos und Kontakt

 
Schutz der Zivilbevölkerung in der Ukraine

Die Zivilbevölkerung in der Ukraine muss nach Ansicht von Caritas international deutlich besser geschützt werden

Caritas Mecklenburg ruft zu Spenden auf

Freiburg,Schwerin 10. Februar 2015.  "Die Lage für die Menschen ist durch die anhaltenden Kämpfe prekär. Immer wieder werden Unschuldige verletzt oder getötet", sagt Oliver Müller, der Leiter von Caritas international, dem Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. "Die Konfliktparteien müssen sich deutlich stärker für die Sicherheit der Zivilisten einsetzen", fordert Müller.

Ungeachtet der schwierigen Lage kümmern sich lokale Caritas-Mitarbeiter um die Menschen im besonders umkämpften Osten der Ukraine. Gerade im Winter ist der Bedarf an Decken, warmer Kleidung und beheizten Unterkünften immens. Seit Oktober 2014 leistet die Caritas Ukraine in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt dringend benötigte Unterstützung. Betroffene erhalten hierbei Geld, um sich mit dem Nötigsten einzudecken.

Die Hilfe soll mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes nun weiter ausgebaut werden. Geplant ist ein Nothilfeprogramm in Höhe von zwei Millionen Euro, mit dem vor allem solche Menschen unterstützt werden sollen, die aufgrund der aktuellen Eskalation fliehen mussten.

Frauen in der Suppenküche Foto: Thees

Vor allem Kinder stehen hierbei im Fokus. Seit Beginn des Konfliktes unterstützte die Caritas Ukraine mehr als 31.000 Betroffene in der Ostukraine. Ende 2014 organisierte sie einen Hilfstransport in die Stadt Donezk.

Schätzungen zufolge sind etwa fünf Millionen Menschen unmittelbar von dem Konflikt betroffen. Rund eine Million Menschen wurden seit Ausbruch der Kämpfe aus ihrer Heimat vertrieben. Viele flüchteten auch in die Westukraine.

In den drei Suppenküchen der Caritas Mecklenburg und der ukrainischen Caritas in den Diözesen Ivano-Frankivsk und Kolomya-Chernowitz werden viele von Ihnen versorgt.
Hier können Sie ONLINE SPENDEN für die Ukrainehilfe der Caritas Mecklenburg oder

Spendenkonto

Caritas Mecklenburg e. V.
IBAN: DE09520604100006400000
BIC: GENODEF1EK1

Verwendungszweck: Ukrainehilfe

 
Abschaffung Pflegetüv

Caritas fordert neues System zur Beurteilung von Qualität in der Pflege  

Caritas schlägt vor, das bestehende System der Pflegenoten abzuschaffen

Berlin/Schwerin, 04. Februar 2014. "Wir unterstützen die Überlegungen der Union, die bestehenden Pflegenoten abzuschaffen. Das bestehende System ist zu bürokratisch und verfehlt das Ziel, die Qualität von Pflegeeinrichtungen darzustellen", betont Caritas-Präsident Peter Neher.

 

Altenpflegerin bei der Dokumentation / Foto:caritas

Schon seit Jahren kritisiert der Deutsche Caritasverband, dass der so genannte Pflege-TÜV ein untaugliches Instrument ist, um Qualität in der Pflege darzustellen. Dies nur über das Instrument der Pflegedokumentation zu erfassen, greift zu kurz. "Pflegequalität zeigt sich daran, dass die Menschen im Ergebnis gut versorgt sind und nicht daran, wie viele Häkchen in der Dokumentation gesetzt sind", so Neher. Dies aber erfasst der aktuelle Pflege-TÜV nur unzureichend.

Ein vom Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld (IPW) entwickeltes Instrumentarium, mit dem die Qualität in Pflegeeinrichtungen gemessen und verglichen werden kann, wird in Einrichtungen der Caritas seit Jahren getestet. Ausgehend von den Diözesancaritasverbänden in Köln und Münster, die mit Modellprojekten begonnen haben, wird mittlerweile in bundesweit mehr als 200 Pflegeeinrichtungen diese Form der Qualitätsberichterstattung angewandt. "In der Praxis hat sich gezeigt, dass dieses Instrument gut geeignet ist, die Qualität der Pflege gezielt zu verbessern und damit die Lebensqualität der Bewohner im Pflegeheimen sicherzustellen". Die Caritas schlägt daher vor, das bestehende System der Pflegenoten abzuschaffen.

 
Caritas begrüßt neuen Erzbischof

Caritas Mecklenburg gratuliert und begrüßt den neuen Erzbischof Stefan Heße

Schwerin/Hamburg. Zehn Monate nach dem altersbedingten Amtsverzicht von Erzbischof Werner Thissen hat die katholische Kirche in Norddeutschland ein neues Oberhaupt. Wie heute offiziell bekannt gegeben wurde , fiel die Wahl des Hamburger Domkapitels auf Stefan Heße, den 48 Jahre alten Generalvikar des Kölner Erzbischofs Rainer Maria Kardinal Woelki.

Erzbischof Stefan Heße

Gemäß dem Kirchenrecht hat Papst Franziskus das Votum des Kapitels bestätigt und Heße umgehend zum Erzbischof von Hamburg ernannt. 

Caritasdirektor Steffen Feldmann: "Wir freuen uns, nun mit unserem neuen Erzbischof gemeinsam, die nächsten Wege in die Zukunft unseres Erzbistums zu gestalten und freuen uns sehr auf die Begegnungen und die künftige Zusammenarbeit mit ihm.

Als Caritas Mecklenburg e. V.  wünschen wir ihm dazu Gottes reichen Segen!"

 

 
Sozialministerin in Wittenburg

Sozialministerin Birgit Hesse im Altenpflegeheim St. Hedwig

Parlamentarier besuchten in den letzten Wochen Caritaseinrichtungen

Wittenburg.08.01.2015.Im vergangenen Oktober begann offiziell die Aktion der Caritas Mecklenburg e.V., den Mitgliedern des Landtages Mecklenburg-Vorpommern, Hospitationen in den caritaseigenen Beratungsdiensten und Einrichtungen zu ermöglichen. Den Start absolvierte im Oktober die Landtags- und Kreistagsabgeordnete Maika Friemann-Jennert in der Schulwerkstatt Ludwigslust.

Sozialministerin Birgit Hesse im Gespräch mit Bewohnern (Foto: Thees)

Heute besuchte die Sozialministerin Birgit Hesse die Altenpflegeeinrichtung St. Hedwig in Wittenburg. Die Sozialministerin informierte sich sehr interessiert über die Arbeit im Gespräch mit den Mitarbeitenden, den Bewohnern und dem Caritasdirektor Steffen Feldmann. Ein besonderer Schwerpunkt  in einem einführenden Gespräch, bildete u.a.  die gemeinsame Sorge um die Nachwuchsgewinnung von Pflegekräften in der Altenhilfe.

Hintergrund zur Aktion:

Tituliert wird dieses auch als sozialpolitische Anwaltschaft. Die Politiker dürfen Zeugen davon werden, welche Anliegen die Klienten beispielsweise in einer Schuldnerberatung haben. Gemeint sind Anliegen von Klienten, die dann zur Beratung kommen, wenn ihnen das Wasser sprichwörtlich am Halse steht und das Einkommen die Schulden nicht mehr decken kann. In der Suchtberatung können sich die Politiker vergegenwärtigen, dass einzelne Menschen in unserer Gesellschaft schier ertrinken. Die ambulante Behindertenhilfe zeigt ihnen, welche Möglichkeiten der Unterstützung es für Menschen mit Behinderung gibt.

Die eingeladenen Mitglieder des Landtags dürfen im Rahmen ihrer Hospitationenauch Tagesabläufe kennenlernen: Wie leben Senioren in katholischen Pflegeheimen? Komplettiert werden die Hospitationen der Mitglieder des Landtags durch das direkte Gespräch mit Klienten und Betroffenen.

Die Aktion der Caritas Mecklenburg e.V. dauert bis Ende Januar 2015.