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Flüchtlingsfonds im Erzbistum Hamburg

Flüchtlingsfonds im Erzbistum Hamburg

Auf dieser Internetseite erfahren Sie alles zum Thema Flüchtlingsarbeit im Erzbistum Hamburg. Die Informationen werden laufend ergänzt und aktualisiert. Auch haben Sie dort die Möglichkeit sich über Hilfen und Spendenmöglichkeiten zu informieren. mehr


Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit der Caritas Mecklenburg e.V. und in den katholischen Kirchengemeinden

Sie möchten sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit der Caritas Mecklenburg e.V. und in den Kirchengemeinden engagieren und suchen noch ein Betätigungsfeld?
Unsere Caritas-Ehrenamtskoordinatoren sind in Schwerin, Rostock und Neubrandenburg angesiedelt und sprechen gern mit Ihnen über Ihr mögliches ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit.
Schwerpunkte der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit bei der Caritas Mecklenburg sind Begegnung, Unterstützung und Sprache.
Wenn Sie sich in bereits bestehenden Projekten ehrenamtlich engagieren wollen oder neue Ideen mitbringen, dann wenden Sie sich an:
Jana Hoffmann, Rostock
Kreisverband Rostock
Tel.: 0159 04024078
Mail: ehrenamtskoordination-rostock@caritas- mecklenburg.de                   

Kilian Schneider, Neubrandenburg
Kreisverband Mecklenburg-Strelitz
Tel.: 0395 570860
Mail: Kilian.Schneider@caritas-mecklenburg.de

Detlef Borchardt und Steffen Block, Schwerin
Kreisverband Westmecklenburg
Tel.: 0385 5916922
Mail: steffen.block@caritas-mecklenburg.de
        detlef.borchardt@caritas-mecklenburg.de

Tobias Mühlenstrodt
Caritas Mecklenburg e.V.
Tel.: 0385 5917916
Mail: tobias.muehlenstrodt@caritas- mecklenburg.de

Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche

•         Gemeinschaft mit Flüchtlingen und   

          anderen  Ehrenamtlichen erfahren

•         Freude am Helfen erleben

•         Verschiedene Möglichkeiten des Engagements

•         Einbringen eigener Ideen und Talente

•         Begleitung durch die Caritas Mecklenburg e.V.

•         Versicherungsschutz

•         Ehrenamtszeugnis

 
Stellenangebote

Für unser Pflegeheim Sankt Ansgar in Teterow, eine Einrichtung mit 74 Plätzen und ca. 70 Mitarbeitenden, suchen wir spätestens zum 01.12.2016 eine Einrichtungsleitung (m/w) in Vollzeit oder Teilzeit mehr

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Die Caritas Mecklenburg e.V., Kreisverband Westmecklenburg, schreibt zum 01.05.2016 eine Teilzeitstelle (33 Wochenstunden) in der heilpädagogisch orientierten Tagesgruppe Schwerin-Lankow aus mehr

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Die Caritas Mecklenburg e.V., Kreisverband Westmecklenburg, schreibt zwei Vollzeit-Stellen (40 Stunden) in der Migrationssozialberatung in Schwerin aus.
Angefragt werden Diplom-Sozialarbeiter/-Sozialpädagogen m/w, oder auch B. A. mehr

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Die Caritas Mecklenburg e.V. sucht ab sofort bzw. zum 01.03.2016 eine staatlich anerkannte Erzieher/in oder Heilerziehungspfleger/in für 0,5 bis 0,75 VZÄ (20 bis 30 Wochenstunden) als Krankheitsvertretung für das katholische Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth in Neustrelitz / Teilstationärer Bereich (Tagesgruppe) mehr

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Die Caritas Mecklenburg e.V. sucht ab sofort bzw. zum 01.03.2016 zwei Sozialpädagogen/innen/ Sozialarbeiter/innen (Dipl. o. BA) mit staatl. Anerkennung oder alternativ staatlich anerkannte Erzieher/innen oder Heilerziehungspfleger/innen für jeweils 0,75 VZÄ (30 Wochenstunden) zunächst für 1 Jahr befristet für das katholische  Kinder- und Jugendhaus St. Elisabeth in Neustrelitz /Stationärer Bereich mehr

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Für die Neuorganisation und Restrukturierung der aktuellen IT- und Telekommunikationsstruktur sowie die Administration und Instandhaltung der vorhandenen Systeme suchen wir im Rahmen der Umstrukturierung unseres Verwaltungsbereiches in unsere Geschäftsstelle in Schwerin eine/einen mehr

        Systemadministrator (m/w)in Voll- oder Teilzeit

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Die Caritas Mecklenburg e.V. - Kreisverband Westmecklenburg sucht ab sofort eine/n Mitarbeiter/in für die Straßensozialarbeit im Trägerverbund II der Landeshauptstadt Schwerin mehr
 
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In der Kurklinik Stella Maris (Prävention für 30 Mutter und 40 Kinder) im Ostseebad Kühlungsborn ist folgende Stelle zu besetzen:   Arzt/Ärztin  mehr 
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Beim Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Wismar ist ab 19.10.2015 eine Stelle als Sozialpädagoge (in) zu besetzen. Die Arbeitszeit beträgt Teilzeit (mind. 25 h+)  mehr

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Wir suchen ab sofort für unsere Sozialstation in Warnemünde eine Pflegedienstleitung (m/w)

in der häuslichen Alten- und Krankenpflege mehr  

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Die Caritas Mecklenburg e.V. / Kreisverband Westmecklenburg sucht ab sofort für Betreuungen nach dem Betreuungsgesetz in Wismar eine/n Diplomsozialarbeiter / Diplomsozialpädagogen m/w mehr

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Für professionelle Unterstützung suchen wir in unserem Team für Schwerin und die Landkreise Ludwigslust-Parchim und Nordwestmecklenburg ... mehr Info

 - Personen ohne besondere pädagogische Qualifikation

 - Personen mit grundlegenden Qualifikation, wie z.B.         Sozialassistenten, Familienpflegern

Besonders dringend suchen wir:

- Qualifizierte Fachkräfte, wie z.B. Sozialpädagogen, Erzieher, Heilerziehungspfleger

 

 
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Erzbischof im Jugendhaus Lankow

Erzbischof Dr. Heße besuchte das Caritas-Jugendhaus in Schwerin

Der Hamburger Erzbischof Dr. Stefan Heße, seines Zeichens auch Sonderbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für Flüchtlingsfragen, besuchte am 07.06.2016, das Caritas Jugendhaus in Lankow. Er machte sich persönlich ein Bild vom Deutschkurs für Flüchtlinge.

Der Sprachkurs in Schwerin- Lankow wurde im März 2016 ins Leben gerufen. Anfangs besuchten ihn nur afghanische junge Männer, mittlerweile nehmen Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern daran teil. Sie üben alltagspraktisch die deutsche Sprache.

Während des Besuches durch den Hamburger Erzbischof gab es Gelegenheiten zum unmittelbaren Gespräch zwischen ihm und den anwesenden Flüchtlingen. Ebenfalls zu Wort kamen die ehrenamtlich Mitarbeitenden, die diesen Deutschkurs begleiten.

In einer zweiten Gesprächsrunde erfuhr Erzbischof Dr. Heße etwas vom kommunalenWirken der Caritas auf dem Feld der Integration. Die verbandliche Caritas ist eng vernetzt imPastoralen Raum mit den Kirchgemeinden und vielen anderen Akteuren aus Wohlfahrtspflege,Verwaltung und Politik. Erzbischof Dr. Heße wird etwas hören von der Integrationsberatung vorOrt und vom Projekt SpuK. SpuK steht für Sprach- und Kulturmittler, die im Rahmen vonBehördengängen oder von anderen Terminen eingesetzt werden, damit sich die Menschenverstehen.

Seitens der katholischen Kirche und der verbandlichen Caritas, werden derzeit weitere Projekte für Flüchtlinge und mit Flüchtlingen gemeinsam initiiert und umgesetzt. Dabei spielt auch der erzbischöfliche Hilfsfond eine erhebliche Rolle. So betreibt die katholische Propsteigemeinde St. Anna seit Herbst 2015 inder St. Andreas-Kirche im Stadtteil Mueßer Holz ein Willkommens-Café und in Kooperation mitdem Stadtteilverein"Die Platte lebt" das Projekt "Spielend Deutsch lernen" für Vorschulkinderohne Kita-Platz.

Im Monat Dezember 2015 begann auch die Begrüßungs- und Begegnungsarbeit in einemBegegnungsCafé im Stadtteil Lankow. Seitdem haben sich viele Kontakte zwischen Alt-Einwohnern und Neu-Lankowern entwickelt. Als wichtige Säule der Arbeit wird besonders auch die Integration in die Arbeits- und Erwerbsweltangestrebt. Seit April 2016 wird in Trägerschaft des Jugendfördervereins PCH/Lübz e.V. ein 12-Wochen-Coaching-Projekt zur Vorbereitung einer beruflichen Ausbildung angeboten, gefördertvon der Agentur für Arbeit. Die Teilnehmer wurden über das Caritas-Begegnungs-Café vermittelt.

Ziel aller Aktivitäten ist die Schaffung von Integrationsmöglichkeiten, die auf Wirksamkeit undNachhaltigkeit angelegt sind. 

 
25 Jahre Sozialstationen

25 Jahre Sozialstationen der Caritas Mecklenburg e. V.

Leiterinnen mit dem Silbernen Ehrenabzeichen des Deutschen Caritasverbandes geehrt

Teterow. Am 3. Mai 2016 begingen die 11 Sozialstationen der Caritas Mecklenburg ihr 25-jähriges Bestehen. Mit einem Festgottesdienst und Festakt in der katholischen Kirche in Teterow, wurde das Engagement der 196 Mitarbeitenden in diesem Dienst gewürdigt.

Weihbischof Norbert Werbs betonte während seiner Predigt im Gottesdienst, dass sich der kirchliche Dienst am Menschen sich nicht nur an ökonomischen Vorgaben richten darf, sondern Richtschnur des Handelns ist das beispielgebende Tun Christi an Kranken, Armen und Ausgestoßenen. "Das ist die Seele des Wirkens unserer Sozialstationen und es entspringt aus unserer christlichen Gesinnung heraus." so Weihbischof Werbs.

 

Diözesancaritasdirektor Stephan Dreyer stellte in seinem Festvortrag heraus, dass die Caritas die Mitte der Kirche ist und der caritative Dienst gehört somit auch in die Mitte der Gesellschaft. " Von der Mitte aus bewegen wir uns an die Ränder der Gesellschaft und zeigen hier unsere politische und gesellschaftliche Verantwortung für alle Menschen. Der Weg der Kirche ist der Mensch und Kirche vollzieht sich bei den Menschen."

Mit bewegenden, emotionalen Worten, erinnerte der Referent für soziale Dienste, Hartmut Storrer, an den Aufbau der Sozialstationen im Frühjahr 1991 und dankte vor allem Caritasdirektor Alfons Neumann i. R. und auch der damaligen, ersten Referentin für die Sozialstationen, Hannelore Ziegelasch, für deren Tun in den ersten Jahren dieses neuen Dienstes nach der Wende. Storrer: “Von Schwerin bis Friedland galt es ein Netz von Sozialstationen aufzubauen, welches sich in das Gefüge des neuen bundesrepublikanischen Sozialwesens einfügen musste und unserem christlichen Anspruch gerecht wurde. Das war für alle Beteiligten damals neu, aber wir haben es zusammen mit den katholischen Gemeinden in Mecklenburg geschafft und sind bis heute Stolz auf das Erreichte.“

Als Dank und stellvertretend für die vielen Mitarbeiterinnen in den Sozialstationen, verlieh Caritasdirektor Steffen Feldmann an die Sozialstationsleiterinnen Edeltraut Drücker aus Jördenstorf, Martina Schultz aus Rostock und Walburga Koppetsch aus Friedland, das Silberne Ehrenabzeichen des Deutschen Caritasverbandes.

Alle drei Leiterinnen begannen 1991 ihren Dienst in den Sozialstationen und sind bis heute dort tätig.

Die Caritas Mecklenburg bietet ein umfassendes Angebot für ältere Menschen. Es reicht über die Beratung und ambulante Pflege bis zum Wohnen im Altenheim. Die Einrichtungen und Dienste sind vielfach miteinander vernetzt. Ziel aller Dienste und Einrichtungen ist es, die manchmal unvermeidbaren Einschränkungen des Alters aufzufangen und ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Weiter Infos hier

Fotos: Leiterinnen der Sozialstationen (oben), Silbernes Ehrenabzeichen (unten)

 
Integrationsgesetz

Geplantes Integrationsgesetz ist gutes Fundament aber nicht ausreichend

Berlin/Schwerin, 22. April 2016. „Integration wird in den kommenden Jahren eines der zentralen politischen Themen sein. Wir begrüßen es daher, dass die Politik mit dem geplanten Integrationsgesetz ein positives Zeichen setzt“, macht Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich des heutigen Treffens der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder deutlich. „Integration ist dabei kein Selbstläufer“, so Neher, sondern erfordere von den Eingewanderten und der gesamten Gesellschaft viel Energie.

Die geplanten Verbesserungen beim Spracherwerb und beim Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylsuchende, Schutzberechtigte und Geduldete begrüßt der Deutsche Caritasverband (DCV) ausdrücklich. Positiv ist auch, dass für Asylsuchende und Ausländer, die diese Leistungen bisher erst nach langen Wartefristen erhalten wie beispielsweise Bürgerkriegsflüchtlinge, der Zugang zur Berufsausbildungsbeihilfe geöffnet werden soll. Diese Öffnung sollte zudem, anders als jetzt geplant, für den Bezug für BAföG gelten.

Dass Integration ohne die aktive Mitwirkung der zuwandernden Menschen nicht gelingen kann und ihnen daher auch Pflichten auferlegt werden, ist nachvollziehbar. Die Erfahrungen aus der Beratungsarbeit zeigen aber, dass Integrationsangebote in aller Regel gerne und freiwillig in Anspruch genommen werden. So liegt es meist nicht an einer fehlenden Bereitschaft zur Teilnahme, sondern an fehlenden Angeboten, wenn Asylsuchende und Schutzberechtigte nicht zeitnah entsprechende Maßnahmen besuchen. Dies belegen auch die teils monatelangen Wartezeiten. „Es muss daher weniger um die Androhung von Sanktionen gehen als vielmehr um das Verständnis, dass man gemeinsamen mit den Betroffenen nach der passenden Lösung sucht“, betont Neher.

Mit den Themen Spracherwerb und Integration in den Arbeitsmarkt werden in den Eckpunkten zwei wichtige Punkte benannt, die für eine erfolgreiche Integration in die Gesellschaft unabdingbar sind. Doch Integration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden umfasst mehr. Ein Integrationsgesetz muss die soziale, wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe aller Migranten zum Ziel haben. „Das geplante Gesetz allein reicht dafür nicht aus“, macht Neher deutlich. Dazu gehört zum Beispiel auch die Interkulturelle Öffnung von Verwaltungen und sozialen Diensten oder die gleichberechtigte Förderung ausländischer Familien. Da in Deutschland Bildung immer noch stärker als in vielen anderen Ländern von Herkunft oder Status abhängt, sind zudem Maßnahmen für mehr Bildungsgerechtigkeit erforderlich.

Foto: Caritas-Präsident Peter Neher

 
Integrationsberatung

Schwerin. Mit Ministerpräsident Erwin Sellering und Sozialministerin Birgit Hesse wurde am 14. März 2016, das Integrationsbüro des Landes Mecklenburg-Vorpommern in der Erstaufnahmeeinrichtung Stern Buchholz eröffnet.

Das Integrationsbüro bietet Flüchtlingen, die in Stern Buchholz Aufnahme finden, eine erste Orientierung durch soziale und berufliche Integrationsberatung.

Für die soziale Integrationsberatung ist die Caritas Mecklenburg e.V. zuständig. Berater und Sprachmittler des Caritas Kreisverbandes Westmecklenburg sind im Einsatz, um gemeinsam mit den Flüchtlingen, eine mögliche Perspektive des Bleibens zu besprechen. Es wird gezielt ein Blick auf die Belange und auf das Können der Menschen geworfen, um danach zu erörtern, wo sie in Mecklenburg-Vorpommern ihre künftige Bleibe finden können. Helfen können hierbei Informationen zu KiTa/Schule, Bildung, Spracherwerb, Wohnmöglichkeiten, Hilfsangeboten, öffentlichen Zuständigkeiten, Freizeitangeboten. Zudem werden die Belange von besonders Schutzbedürftigen berücksichtigt.

Ziel ist es, den Menschen das Ankommen und Bleiben in Mecklenburg-Vorpommern zu erleichtern.  

 
Benefizessen

Benefizessen für Flüchtlingsprojekte erbrachte 2.100 Euro 

Die Mitarbeiter von Schloss Dreilützow möchten sich bei allen Gästen bedanken, die am 13. März 2016 am "Jedermann Benefizessen" teilgenommen und etwas gespendet haben. Rund 100 Besucher versammelten sich, um gemeinsam eine Curry-Kokus Suppe, einen Orientalischen Zimt Hackfleischtopf mit Reis und einen leckeren Kichererbsensalat zu verspeisen. Vor diesem gemeinsamen Essen, gab es spannende Berichte über zwei Projekte hier aus der Region. Die insgesamt 2.100 EURO gehen nun zu gleichen Teilen an die beiden an diesem Abend vorgestellten Hilfsprojekte.

Als Erstes wird es mit den Spenden des Abends Kinder aus sozial schwachen Familien im Landkreis Ludwigslust-Parchim ermöglicht, an einer ganz besonderen Ferienfreizeit teilzunehmen. Glückliche Kinderaugen sind hier vorprogrammiert. Als Zweites kann mit dem gespendeten Geld die Arbeit der Ehrenamtlichen unterstützt werden, die sich in der Flüchtlingshilfe in und um Wittenburg engagieren. Ehrenamtlich durchgeführte Sprachkurse, vielfältige Begegnungen, Praktika und unkomplizierte Nothilfe sind nun für einen Zeitraum möglich. Interessierte, die sich in der Region in diesem Bereich engagieren möchten, können sich im Caritas Schullandheim Schloss Dreilützow gerne melden.

Ein Dank geht auch an alle Firmen, die dieses Benefizessen unterstützten. Dazu gehören der Biomarkt KARO aus Schwerin, der Getränkegroßhandel Liermann und Haenning und der Handelshof in Schwerin.

 
Azubitag in Graal-Müritz

Vom 18. – 19. Februar 2016 fand der Caritas - Azubi -Tag in der Familienferienstätte St. Ursula in Graal - Müritz statt.

Neunzehn Auszubildende der Altenpflege, aus allen Ausbildungsstufen, vom ersten bis zum dritten Ausbildungsjahr, trafen sich mit ihren Praxisanleiter/innen, um sich zum Thema Umgang mit Sterben, Tod und Trauer auseinander zu setzen. 

Unter Leitung von Gesine Fox und Sr. M. Margreth Evers, Referentinnen der Caritas und in Zusammenarbeit mit den Koordinatorinnen des Ökumenischen ambulanten Kinderhospizdienstes OSKAR aus Rostock, Madlen Grolle-Döhring und Lea Puchert, gab es wertvolle Gespräche und Erfahrungsberichte zu diesem lebenswichtigen Thema. Vor dem Hintergrund des Einstiegs in den Pflegeberuf war es den Auszubildenden wichtig, sich zu eigenem Erleben, persönlichen Aspekten und zur Haltung im Zusammenhang mit Sterben, Tod und Trauer auszutauschen. Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken am Nachmittag des 19.02. fand der gelungene Caritas-Azubi-Tag 2016 seinen Abschluss.